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Jens
Im Stadtmagazin Kreuzer war irgendwann kein Platz mehr für die viele gute elektronische Musik aus Leipzig. Also hat Jens im Sommer 2009 frohfroh gegründet.

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Pimp your Lieblingsklub im Auenwald

15. April 2013 / Kommentare (6)

Die Villa Hasenholz möchte ihren Garten schick machen. Und sie möchte es mit euch zusammen schaffen.

Aber nicht mit Unkraut jäten und umgraben – wobei das bestimmt auch erwünscht ist – sondern mit einer Spende. Um 7.800 € geht es, die bis Anfang Mai reinkommen sollten.

Ein Klostergarten zur Selbstversorgung soll entstehen, darüber hinaus braucht das Biergartenhaus eine amtliche Einrichtung und eine schallgeschützte Orchestermuschel ist geplant. Plus viele Kleinigkeiten. Knapp ein Fünftel des Geldes ist schon drin.

Die Details sind auf der Visionbakery-Projektseite zu finden. Alle Unterstützer bekommen auch ein mehr oder weniger großes Dankeschön – vom limitierten Aufkleber bis zum 2-Personen-Diner im Garten.

Villa Hasenholz Website

CommentComment

  • tobias / 26. April 2013 / um 18:55
    ganz ehrlich , wer braucht schon einen club am rande des auenwaldes wo ist denn hier das nachhaltige denken ?
  • sebadtian / 26. April 2013 / um 18:54
    hallo ,

    ich haette eine einfache idee, die teilnehmer der veranstaltungen verzichten einfach mal auf ihren drogenkonsum und spenden dieses geld was sie sonst fuer ihren konsum ausgeben wuerden …

    und ganz ehrlich , dieser spendenaufruf ist sehr sehr vermessen , die vh sieht aus wie die letzte ruempelbude, inneneinrichtung unter aller sau , wohlfuehlfaktor gleich null ….
  • everybody / 16. April 2013 / um 18:53
    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, es kann nur ein Witz sein! Zitat Richard: “Die Villa Hasenholz ist mehr als eine Person, welche “in keinster Weise umgänglich„ sein soll. So etwas zu denken ist sehr naiv und Schwachsinn.„ Wer schonmal in der Villa Hasenholz Veranstalter war, weiß wie dort der Umgang und die Konditionen sind. Man erträgt es und gut. Zitat Richard: “Ich denke, alle die schon einmal in der Villa Hasenholz waren und an einer Veranstaltung teilgenommen haben sehen, dass es dem Projekt nicht um sich selbst geht. Ein Klub am Rande des Auenwaldes.„ Bitte wie ist denn das zu verstehen? Irgendwie klingt es sehr nach Marion die hier schreibt, aber egal. Es soll sich jeder ein eigenes Bild machen, schade nur um die Location, sie könnte der “Szene„ viel mehr geben, wenn sie Ihr nicht so viel nehmen würde……
  • jaja ne orchestermuschel ;) / 16. April 2013 / um 18:53
    achso wir bezahlen jetzt also auch noch m…..s lebensmittel und entspannung. oder gibt es dann in zukunft für die “finazierenden„ kräuterkurs und kochabende. wie wäre es den erstma mit einer ordentlichen anlage, welche im preis inbegriffen ist. eigentlich solltet ihr doch in der lage sein, bei den hohen mieten und dem erlös der bar, mal etwas auf die reihe zu bekommen….
    und für alle naiven trozdemspender, fordert wenigstens nen nachweis, über den verbleib der kohlen
  • Richard / 15. April 2013 / um 18:52
    @INTERROGATOR: Es geht wohl kaum darum, dass die Villa Hasenholz Geld sammelt, damit sich ihre Initiatorin ein schönes Haus mit Pool bauen kann. Hinter der Villa Hasenholz steht eine Gruppe von Menschen. So auch ich als Veranstalter. Die Villa Hasenholz ist mehr als eine Person, welche “in keinster Weise umgänglich„ sein soll. So etwas zu denken ist sehr naiv und Schwachsinn.

    Leider fehlt das Geld um diesen Ort auszubauen, deshalb der Visionbakery Aufruf inkl. Gegenleistung. Die Villa Hasenholz ist und bleibt eine Einrichtung der Kultur in Leipzig, welche sehr wohl an der Szene interessiert ist.

    Ich glaube das Problem sind die Leute, die denken, dass sie die Szene bereichern, aber in keinster Weise interessiert sind, dass diese lebt und bestehen bleibt. Veranstalter, die sich um die Location einen Scheiß kümmern.

    Ich denke, alle die schon einmal in der Villa Hasenholz waren und an einer Veranstaltung teilgenommen haben sehen, dass es dem Projekt nicht um sich selbst geht. Ein Klub am Rande des Auenwaldes.

    Viele Grüße
  • Interrogator / 15. April 2013 / um 18:51
    Also ich finde diesen Aufruf der Villa Hasenholz doch sehr vermessen und kontrovers. Zumindest wirft es doch bei mir einige Fragen auf. Z.B. die “Warum die Betreiber sich nun so dreist sind und glauben sie könnten einen Spendenaufruf machen?„ oder “An wen soll der Aufruf gerichtet sein ?„, “Warum publiziert das frohfroh?„. Ich kann mich an ein Kreuzer-Beitrag, Interview oder Portrait entsinnen, indem Marion(Betreiberin der Villa HH) davon sprach, dass Sie die Veranstaltungen nur machte um Geld zu verdienen für den Ausbau dieser Villa. Dass es ihr keineswegs um die Kultur oder die Musik geht und dass sie eigentlich davon angenervt ist, diese Veranstaltungen bzw. die Musik in ihren Räumen zu machen. Sie macht es gezwungener Maßen weil es geht. Dazu kommt, dass diese Frau in keinster Weise irgendwie kooperativ oder umgänglich ist und eigentlich tatsächlich überhaupt nichts für diese “Szene„ macht derer sie sich bedient. Also was soll der Shit?

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