Wie toll, wenn sich die Sphären vermischen. Mit einer Platte von Sevensol & Bender im Statik Entertainment-Umfeld hätte ich nicht gerechnet. Andererseits ist das Sublabel Stretchcat ja für deepen House gebucht.

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Kaum zu glauben. Die New York Times hat in ihrer Online-Ausgabe die »31 Places to go in 2010« gekürt. Neben internationalen Tourismus-Klassikern wie Los Angeles, Kopenhagen oder Shanghai, wurde auch ein Besuch in Leipzig empfohlen. Nicht nur wegen Bach, sondern auch wegen Tanzmann & Co.

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Die Jungs von Kann Records zeigen immer deutlicher, dass es ihnen ernst ist mit den nachhaltigen Platten, bei denen die Club-Funktionalität zweitrangig ist. Mit den Finnen Kitkaliitto kramen sie zudem einen echten Geheimtipp hervor.

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Die Welt blickt auf Leipzig. Und was schreibt sie über unsere Helden? Unser monatlicher Presseclub mit Auszügen aus den Besprechungen von De:Bug, Groove & Co.

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Aus dem Stand mit Bravur gestartet und viel Applaus geerntet – Kann Records ist ein Grund, warum plötzlich wieder auf Leipzig als House-City geschaut wird. Denn solche Liebe zum Detail und so viel unprätentiöses Engagement sieht man gern. Das junge Label im Porträt.

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Hier also Neubearbeitungen von zwei Tracks der allerersten Kann-Compilation – von Sven Weisemann und Daniel Stefanik. Beide gehen recht behutsam heran.

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Ein Kunstraum mit eigener Platte, nicht schlecht. Erst recht, wenn solch gute Kontakte da sind, um von Marko Fürstenberg, Sevensol & Bender sowie Mod.Civil exklusive Tracks für eine Compilation zu bekommen.

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