Sevensol & Bender ”How Not To Lose Things“ (Kann Records) Offiziell steht sie erst ab September in den Läden – doch im labeleigenen Shop ist sie bereits erhältlich. Daher auch schon jetzt vorgestellt: die neue Kann Records-EP.weiterlesen
The Big Kann Am vergangenen Sonnabend wurde die Ära Freezone Records beendet – nach 15 Jahren. Doch in der Kochstraße werden weiterhin Platten verkauft, nur unter anderem Banner.weiterlesen
Record Store News Im Freezone Plattenladen ändert sich mit dem heutigen Tag einiges. Am vergangenen Sonnabend hatte Filburt seine letzte ”Schicht“. weiterlesen
Various Artists ”Family Horror“ (Kann Records) Wahrscheinlich hat sie schon die halbe Stadt – die neue Kann-Platte. Seit zwei Wochen muss sie im Freezone kontinuierlich im Highlight-Fach nachgelegt werden. Offiziell erscheint sie aber erst heute.weiterlesen
Großes Musikkino Der frohfroh-Grafik-Man ist auf was wunderbares gestoßen. ”Hier mein Youtube-Video-Tipp“, schrieb er heute früh ganz lapidar. Doch hinter dem Link verbirgt sich nicht nur ein Tiefseetauchervideo zu einem Sevensol & Bender-Stück. weiterlesen
Sevensol & Bender ”Scuba“ (Fauxpas Musik) Alles taucht scheinbar gerade ab – bei diesen Temperaturen kein Wunder. Da passt auch die neue EP von Sevensol & Bender. Wieder einmal verlassen sie ihre Kann-Heimat und landen in Hamburg.weiterlesen
Marbert Rocel ”Remix EP“ (Compost Black Label) Und wieder ein Remix-Thema. Dass das thüringische House-Soul-Trio Marbert Rocel auch gute Verbindungen nach Leipzig unterhält, dürfte nicht neu sein. Insofern passt es auch, dass auf der Remix-EP gleich drei Leipziger Beiträge dabei sind.weiterlesen
Sevensol & Bender ”Sleepers / Poland“ (Stretchcat) Wie toll, wenn sich die Sphären vermischen. Mit einer Platte von Sevensol & Bender im Statik Entertainment-Umfeld hätte ich nicht gerechnet. Andererseits ist das Sublabel Stretchcat ja für deepen House gebucht.weiterlesen
United States of Leipzig Kaum zu glauben. Die New York Times hat in ihrer Online-Ausgabe die ”31 Places to go in 2010“ gekürt. Neben internationalen Tourismus-Klassikern wie Los Angeles, Kopenhagen oder Shanghai, wurde auch ein Besuch in Leipzig empfohlen. Nicht nur wegen Bach, sondern auch wegen Tanzmann & Co.weiterlesen
Kitkaliitto ”Swamp“ (Kann Records) Die Jungs von Kann Records zeigen immer deutlicher, dass es ihnen ernst ist mit den nachhaltigen Platten, bei denen die Club-Funktionalität zweitrangig ist. Mit den Finnen Kitkaliitto kramen sie zudem einen echten Geheimtipp hervor.weiterlesen
Everything Kann Aus dem Stand mit Bravur gestartet und viel Applaus geerntet – Kann Records ist ein Grund, warum plötzlich wieder auf Leipzig als House-City geschaut wird. Denn solche Liebe zum Detail und so viel unprätentiöses Engagement sieht man gern. Das junge Label im Porträt.weiterlesen
Various Artists ”OO Remixed“ (Kann Records) Hier also Neubearbeitungen von zwei Tracks der allerersten Kann-Compilation – von Sven Weisemann und Daniel Stefanik. Beide gehen recht behutsam heran.weiterlesen