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Jens
Im Stadtmagazin Kreuzer war irgendwann kein Platz mehr für die viele gute elektronische Musik aus Leipzig. Also hat Jens im Sommer 2009 frohfroh gegründet.

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Kator reloaded

09. Juli 2014 / Kommentare (4)

Kator wer? Da war doch was. Genau, vor drei Jahren gab es eine EP von ihm. Noch mit Drum’n’Bass. Heute klingen seine Stücke anders. Ein Geheimnis steckt dahinter.

In der Soundcloud-Beschreibung taucht nämlich ein „formerly known as concerta 54“ auf. Modern Trips also. Neulich erst war mit seinen Dubs bei frohfroh zu hören. Bei Soundcloud hat er vor wenigen Tagen als Kator urplötzlich eine umwerfende Free Download-EP hochgeladen.

„Trill“ heißt sie und featured die Trap-Seite von Kator. Oder Concerta 54. Egal. Vier bassdurchflutete, kurze Stücke mit dem großen faszinierenden Battle zwischen hektisch rasselnden HiHats und langsam schwebenden Synth-Flächen. Dazu ein paar entrückte Rap-Samples. So einfach, so gut.

Im Stream gibt es auch noch einen weiteren neuen Footwork-/Juke-Track. Bitte mehr.

CommentComment

  • Jens / 09. Juli 2014 / um 15:04
    Haha, stimmt. Da lass ich mich selbst überraschen. Grüße zurück.
  • Steffen / 09. Juli 2014 / um 15:01
    Easy, ich bin ja eigentlich nur auf deine Wortneuschöpfungen gespannt wenn es dann wirklich umwerfend wird ... Musst du dann mit Einhörnern visuell unterstützen oder so ;)
    Nichtsdestotrotz. Besser ne Zukunft mit Aussichten als nix von Beidem!
    Und ich freu mich auf die nächste gebrochene Besprechung von dir.
    Grüße durchs wörl wide netz.
  • Jens / 09. Juli 2014 / um 14:18
    Hey Steffen, du magst recht haben mit dem Übergang vom Handwerk zur uniquen Spielwiese. Aber ich mag die Stücke trotzdem. Sicherlich auch, weil mir der Sound noch nicht so bis in die letzten Details geläufig ist.
  • Steffen / 09. Juli 2014 / um 14:00
    Lieber Jens,
    umwerfend hängt die Trauben schon ziemlich hoch und in dem Falle zu hoch. Da muss schon etwas mehr kommen. Prinzipiell gilt: Die jungen Produzenten aus Leipzig im gebrochenen Sektor haben alle solide Ansätze und brechen hier und da auch mal aus, aber was da am Ene wirklich steht muss der Schliff der kommenden Jahre zeigen. Ohne das schlecht machen zu wollen, aber man merkt wie hier alle gerade dabei sind ihr Handwerk zu erlernen, aber die Spielweise muss erst noch erobert werden. Und ab dem Punkt kann es dann auch mal umwerfend bis sonstwas werden, hier eher weniger. Da überdeckt das mysteriöse noch zu sehr das offensichtliche, davon sollte man sich nicht fehlleiten lassen.

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