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Christoph
Christoph mag es, wenn es breakig und verspielt klingt. Nicht zu gerade. Als Kid Kozmoe legt er auch auf. Und heimlich produziert er eigene Tracks. Aber pssst.

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Vier Kollaborationen zum Wochenende

26. September 2015 / Kommentare (0)

Ob Kollaboration oder Remix: Die Zusammenarbeit zwischen Musikern kann spannende Ergebnisse hervorbringen. Vier Beispiele von Duktus, Gimmix, Jennifer Touch und Kassem Mosse.

Duktus & Blunted Monkz „Tokyo Hotel“ (Soul Imago)

Für das vierte Release des Stuttgarter Labels Soul Imago hat Duktus zusammen mit Blunted Monkz rohen Deep-House produziert. Dabei schimmert der Jazz-Anteil bei „Tokyo Hotel“ nicht so stark durch wie bei den übrigen drei Stücken, ist dafür aber eine Spur athmosphärischer.


Gimmix & Zorro „Oveile“ (Audiolith)

Geradliniger, aber nicht weniger auf Deepness bedacht ist der Beitrag „Oveile“ von Gimmix & Zorro für die sechste Stiff Little Spinners Compilation. Auch die anderen vier Tracks eignen sich in ihrer Entspanntheit prima für den Party-Kater.


DSX & Jennifer Touch „Memorabilia“ (Unknown Pleasure Records)

Eine ganze Ecke dunkler dafür die Zusammenarbeit von DSX und Jennifer Touch. Sie covern gemeinsam den Soft Cell-Hit „Memorabilia“ für die „Neo Romantix Years“-Compilation des französischen Labels Unknown Pleasure Records. Vielleicht auch ein guter Song, um sich beim nächsten WGT zu bewerben?


Fond „Dreamscape“ (Kassem Mosse Remix) (Aus Music)

Kassem Mosse überrascht hingegen mit einem Remix von „Dreamscape“. Der Remix pendelt zwischen Amen-Breaks, Ambient und Jazz-Saxophon – eine ungewöhnliche, aber erfrischende Mischung. Das Original von Fold gibt es noch nicht zu hören, da dessen „Netflix & Chill“-EP erst im Oktober auf Aus Music erscheint. Mitsamt Remix natürlich.

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