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Christoph
Christoph mag es, wenn es breakig und verspielt klingt. Nicht zu gerade. Als Kid Kozmoe legt er auch auf. Und heimlich produziert er eigene Tracks. Aber pssst.

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Dreadmaul „Curse Of The Jujuman“ (Boundless Beatz)

17. März 2016 / Kommentare (0)

Auch abseits der geraden Beats gibt es Neuigkeiten im ersten Quartal 2016: Boundless Beatz legt eine weitere EP vor.

Die vierte EP auf Boundless Beatz ist zugleich die zweite EP von Dreadmaul. Schon der Name „Curse Of The Jujuman“ weist auf die cinematische Qualität seiner Tracks hin. Während der bombastische Voodo-Halfstep von „Ayahuasca“, „Chaos Theory“ und „Tusk“ als Untermalung für eine düstere Indiana Jones-Version durchgehen, packt „Destroyer Of The Worlds“ schwergewichtige Amen-Breaks aus und zielt – nun ja – tatsächlich auf Zerstörung ab. Zum Glück nur auf dem Dancefloor.

In den richtigen Händen sind solche Tracks echte Waffen. Für meine Ohren sehr erfreulich ist auch die rhythmische Abwechslung in den Tracks von Dreadmaul, welche auch Parallelen zu Alphacut und [kju:bi] aufweist, aber dennoch eine deutlich direktere und ravigere Form annimmt. Thematisch wirkt die ultra-düstere Atmosphäre im Drum & Bass manchmal etwas klischeehaft. Aber das mindert keineswegs den Spaß an der Sache.

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