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Jens
Im Stadtmagazin Kreuzer war irgendwann kein Platz mehr für die viele gute elektronische Musik aus Leipzig. Also hat Jens im Sommer 2009 frohfroh gegründet.

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Natalie Luengo „Reframe“ (Stoltera Records)

15. Juli 2016 / Kommentare (0)

Neues von Natalie Luengo – eine 3-Track-EP auf einem jungen Rostocker Label.

Im letzten Winter hatte Natalie Luengo in Eigenregie ihr Album „Glow“ veröffentlicht, das mich durchaus überzeugte. Überraschenderweise, denn meist ist mir ihr Sound zu aufgeladen und plastisch. Ihre Bassdrums und Basslines, um genauer zu sein.

Denn bei den Harmonien und Synth-Verflechtungen gibt es viele gute Momente. Hin zu einem dicht verwobenen, melancholisch einfärbten Deep House und einer gewissen Ambient-Weite. Leider kommt das aber auf der „Reframe“-EP wieder unter die Räder der mir zu plump stampfenden Bassdrums.

Schade: gerade der Titel-Track „Reframe“ ist so deep verdichtet und nimmt sich in der Mitte Zeit für einen langen, ungerade zurückkehrenden Break. Und auch „Void“ lässt sich eigentlich in die Tiefen der Dub-Techno-Wolken fallen.

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