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Autor/-in

Antoinette Blume
Sekt oder Selters, Ambient oder Techno, Leipzig oder Berlin, lieber Lesen oder Schreiben - kein Entweder-oder, sondern alles, gleichzeitig und umgekehrt-nacheinander. Unter www.antoinetteblume.de erfahrt ihr an welchen Orten unsere Autorin liest, ausstellt oder was sie wo installiert.

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03. Januar 2020 / Kommentare (0)

…und wir hoffen auf eure Spenden und Unterstützung!

Wir gehen ins elfte Jahr, holy moly. Elf Jahre Texte, Kolumnen, Reiseberichte, Fotoserien, Reviews, Nach(t)berichte, Ausgehtipps, Podcasts, Videos, Reportagen, Recherchen, ein Magazin und zwei Zines – und wir wollen natürlich auch in diesem Jahr damit weitermachen. 

Wie finanziert sich frohfroh? – Gar nicht.

Wir haben gerade als es um das Magazin ging, wieder öfter die Frage gehört: Wie finanziert ihr euch eigentlich? Bisher finanziert sich frohfroh gar nicht. Wenn es mal was zu zahlen gibt, wie Homepagekosten, Sicherheitspaket, Illustrationen, Sticker, SoundCloud-Kosten, Fahrten zu Interviews… dann zahlen wir das aus eigener Tasche, bzw. das meiste zahlen Jens (das allermeiste) und Nasti (die Extras). Jetzt kommt erschwerend dazu, dass wir eine Portion Support eines Programmierers für unsere Seite brauchen und guess what – this will take some time and some money. Nachdem wir unsere Kosten einmal aufgestellt hatten, war es dann doch klar:

We need some help from our friends and fans, also euch. 

Wir sind jetzt bei Steady und brauchen eure Unterstützung.

Der Schritt zu Steady ist der Versuch, frohfroh zu erhalten. Wir brauchen +/- 100 Euro pro Monat, nicht zuletzt, um auch neue Projekte zu verwirklichen und unsere bisherigen Kosten nicht aus eigener Tasche blechen zu müssen.

Unsere Zeit, Arbeit und unsere Hingabe gibt es weiterhin kostenlos, sonst kann es ein unabhängiges Online-Magazin wie frohfroh (leider) nicht geben. Ihr lest hier keine Advertorials, in denen wir XY anpreisen oder seht (nicht nur) ästhetisch fragwürdige Werbebanner, wenn ihr auf unserer Seite surft. Und das wollen und werden wir erhalten – denn natürlich macht uns das Blog weiterhin unfassbar viel Freude und sind immer wieder aufs Neue berührt, wie viel wir gemeinsam mit unseren Leser*innen, Unterstützer*innen und Künstler*innen schaffen und Öffentlichkeit schaffen. 

In diesem Sinne: Wer 1-2-3-4 Euro pro Monat für unabhängigen Journalismus über elektronische Musik und die Szene in Leipzig übrig hat, ist herzlich eingeladen, uns zu unterstützen. An die Leipziger Clubs, die wir mitunter seit zehn Jahren begleiten, vorstellen, supporten… ihr seid ebenfalls eingeladen, uns bei Steady, mit welchem Betrag auch immer, zu supporten. An alle die frohfroh gerne lesen, aber keine Kapazität haben, zu spenden – teilt unseren Aufruf! Das wird uns ebenfalls helfen.

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