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Jens
Im Stadtmagazin Kreuzer war irgendwann kein Platz mehr für die viele gute elektronische Musik aus Leipzig. Also hat Jens im Sommer 2009 frohfroh gegründet.

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2010! 2010!

22. Dezember 2010 / Kommentare (36)

10 Fragen, 10 Antworten – unser Leserpoll wollte wissen, was euch 2010 in der Leipziger Clublandschaft am besten gefallen hat. Hier kommt die Auswertung – mit der einen oder anderen Überraschung.

Dieser Lesepoll war ein großer Spaß für uns. Denn so viel Resonanz auf einen unserer Aufrufe gab es noch nie. Und es war super spannend sich durch die vielen Antworten zu wühlen. Bei den letzten drei Fragen gingen die Antworten erwartungsgemäß weit auseinander. Vieles wurde nur je einmal genannt. Doch genug mit dem Vorwort: Hier kommt euer Leipzig-Jahr 2010.

Beste Leipzig-Platte des Jahres

1. Daniel Stefanik „In Days Of Old I“
2. V.A. „Ten Years Of Moon Harbour“
3. V.A. „Ortloff Drei“
4. V.A. „Don’t Turn Around“
5. Kassem Mosse „We Speak To Those/Hi Res“ | Praezisa Rapid 3000 „Döbeln/Detroit“ | Praezisa Rapid 3000 „Mandy sagt das ist Naturmusik“

Daniel Stefaniks House-Ausflug auf Kann Records ist euer Liebling. Und ihr mögt kleine Compilations. Drei davon haben es in die Top 5 geschafft. Ein Senkrechtstart auch für Praezisa Rapid 3000, die sich mit Kassem Mosse den fünften Platz teilen.

Bestes Leipzig-Label des Jahres

1. Kann Records
2. Moon Harbour
3. Analogsoul
4. Ortloff
5. Doumen

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage nach dem Lieblingslabel. Kann auf der eins, Moon Harbour auf der zwei – allerdings fällt der Abstand zwischen beiden um einiges deutlicher aus. Analogsoul überrascht dafür mit dem dritten Platz.

Bester Leipzig-DJ des Jahres

1. Daniel Stefanik
2. Steffen Bennemann
3. Onetake
4. Manamana | Filburt

Daniel Stefanik und Steffen Bennemann sind fast gleich auf an der Spitze. Onetake mischt sich gut dazwischen – was ja auch stilistisch bei ihm mehr als passt. Mit Manamana und Filburt werden auch die House-Connaisseure gewürdigt.

Bester Leipzig-Live-Act des Jahres

1. Juno6
2. Praezisa Rapid 3000
3. Kassem Mosse
4. Good Guy Mikesh & Filburt
5. Mod.Civil | Lake People

Ihr wollt echte Live-Action, mit echten Live-Acts, sogar in Band-Manier. Mit einem kleinen Vorsprung teilen sich Juno6 und Praezisa Rapid 3000 beinahe den ersten Platz. Als wirkliche Neuentdeckung schafft es sogar Lake People in die besten fünf.

Bester Leipzig-Producer

1. Kassem Mosse
2. Daniel Stefanik
3. Map.ache
4. Sevensol & Bender | Lake People

Dass 2010 sein Jahr war, dürfte unbestritten sein: Kassem Mosse erklimmt die Nummer eins – nach dem Omar S-Ritterschlag wundert das kaum. Aber Daniel Stefanik ist ihm dicht auf den Fersen. Die Kann-Jungs sind komplett vertreten. Und wieder mogelt sich Lake People in die Spitzengruppe.

Bester Leipzig-Club des Jahres

1. Conne Island
2. Elipamanoke
3. Distillery
4. Ortloff | Zoro

Diese Kategorie hat den deutlichsten Sieger. Was wohl aber daran liegt, dass es hier die wenigste Auswahl gibt. Das Conne Island ist mit großem Abstand euer Lieblingsclub. Weiterer Sieger der Herzen: das Elipamanoke. Und ihr schwelgt in den Erinnerungen an die Ortloff-Partys.

Beste Leipzig-Party des Jahres

1. Almost Married
2. Electric Weekender
3. Easter Eggs Open Air | Nachtdigital | Institut für Zukunft

Der Polterabend von Daniel Stefanik war scheinbar besonders bewegend für euch. Mathias Kaden und Steffen Bennemann spielten damals Mitte Februar die Hochzeitslieder. Der Open Air-Start mit der Easter Eggs-Party am Wildpark hat auch bleibende Eindrücke hinterlassen. Interessant auch, wie sehr Olganitz schon zu Leipzig gehört.

Leipzig-Überraschung des Jahres

1. Praezisa Rapid 3000
2. Think?! Open Air
3. Ende von Homo Elektrik
4. Sensual | Paperclip

In den vorherigen Antworten hat es sich schon angedeutet: Praezisa Rapid 3000 haben einen butterweichen Start hingelegt. Ansonsten waren nicht wenige vom Think?! Open Air und seinem groß besetzten Line-up positiv überrascht. Eine negative Überraschung bescherte uns Homo Elektrik. Dafür entstand das Repertoire-Falt-Magazin neu – als Paperclip. Und als ob es nicht ohne Daniel Stefanik ginge: sein Electronica-Projekt mit Juno6 gehört ebenfalls zu den Überraschungen des Jahres.

Leipzig-Enttäuschung des Jahres

1. Distillery
2. Nachtdigital-Vorverkauf
3. Think?! Open Air
4. Das schnelle Aus vom Technoschuppen Stö 16 | Superkronik | Absturz

Erstaunlicherweise bekommen hier nur die Veranstalter der Stadt eins auf den Deckel – zumindest was die Häufigkeit angeht. Der Nachtdigital-Vorverkaufsfrust vom 1. Dezember fiel aber natürlich genau in die Leserpoll-Peak Time.

Leipzig-Wunsch für 2011

1. Mehr Outdoor-Partys
2. Mehr schöne Platten aus Leipzig

Die Open Air-Partys haben es euch angetan – ein ganz klares Votum für mehr solcher Partys gab es dafür. Ansonsten kamen quasi nur Einzelwünsche hier an, die sich in keine Statistik packen lassen.

Hier gibt es ein Medley von uns ausgewählten Leserwünschen:
Mehr Midi-Partys, ein Album von Sevensol & Bender, zweimal pro Monat Electric Island, mehr Deep Partys, weiterhin so ein bunt gefülltes Veranstaltungsprogramm wie in den letzten Wochen, ein Club mit echter Türpolitik, das Velvet soll endlich ins umland ziehen, ein Album von Kassem Mosse, mehr EPs von Oh! Yeah!, die Wiedereröffnung des Ortloffs, ein Location für Klubkonzerte und Live-Gigs für 200 – 400 Gäste, auch etwas Wochenend-Rave-Tourismus, mehr internationale Aufmerksamkeit für unsere Helden, ein großes Zusammentreffen aller Labels, DJs und Live-Acts, dass frohfroh so weiter macht.

Wir ziehen unseren Hut, sagen danke und freuen uns auf das kommende Jahr.

Übrigens: Die Gewinner stehen auch fest. Und sie bekommen eine Mail.

CommentComment

  • Andre / 10. Januar 2011 / um 18:43
    ihr habt Probleme... Ich finde Leipzig hat eine beneidenswerte Szene. Es gibt meiner Meinung wenig Städte die da mithalten können! Grüße aus Bayern ;)
    André
  • christian / 04. Januar 2011 / um 15:06
    kann auf keinen fall schaden, was ihr ausgelöst habt. finde das sehr interessant.
  • Mikk / 03. Januar 2011 / um 18:57
    *na, was haben wir denn hier ausgelöst, Jens?
  • bla / 03. Januar 2011 / um 14:39
    ganz ehrlich:
    "über musik schreiben ist wie: zu architektur tanzen" deshalb - ihr lieben jungz, die ihr euch hier alle gegenseitig abmackert:
    BLABLABLA! ... de_bug als auch frohfroh.de - blablabla und gääähn
    blablabla ...
    blabla ...
    bla ...
  • ohne worte / 02. Januar 2011 / um 10:37
    sehr lesenswert fuer alle freunde der leipziger subkultur:
    LESERPOLL DER DE:BUG.

    ich denke, da kann man das ergebnis bei frohfroh nur unterstreichen.
  • bernd knauer / 30. Dezember 2010 / um 17:20
    Ich hab im CI auch deswegen gleich erstmal son ei was die verteilt haben in ihre richtung geflackt, "praezisarapid3000" aka "VIEEELLLLANKWEILIIIIIIIIIICH" aka "disco3000imneuköllnspäti" und was ich so gehört hab gehts für die ja auch nur noch bergab jetzt, steile talfahrt richtung einmottung und bandinterne streits und sowieso war ihr konzept einfach nicht fett genug, richtige musik muss fett bums machen und laut und schnell sein, damit das auch richtig bockt und spass macht. Ich mein macht spass, man geht in club, schmeiss anlage an, die läuft, und jeder kricht. ich mein is viel lankweilich auch, aber man kann sagen praezisa rapid 3000 is wie die anlage, heiss und schnell und vor allem heiss!

    Ja, so ist das.
  • ryan / 29. Dezember 2010 / um 17:28
    dieses gesamte voting ist langweilig un nicht überzeugend beste single des jahres????????fragwürdig!!!!!!!!!
  • kukidenta / 29. Dezember 2010 / um 12:43
    Das Praezisa Rapid 3000 Nummer 2 bei Liveact des Jahres ist,verwundert mich ein wenig. Ihr Set im CI (01 oder 02/10) war das Langweiligste was ich dieses Jahr gehört habe.

    Aber wenn es die Leutz so voten.
  • Andrésnnn / 28. Dezember 2010 / um 18:12
    "btw ist das distillery wohl eher ein club fuer elektronische tanzmusik als das mit reichlich foerdermitteln ausgestattete kulturzentrum conne island."

    Ah, genau. Das "Argument" fehlte noch. Die Beliebtheit eines Clubs ist also proportional zu den bösen Fördermitteln, welche das böse Conne Island im Überfluss erhält und die gute Distillery nicht. Wir können uns vor Fördermitteln gar nicht retten und müssen regelmäßig Geld mit unserem schlechten Booking vernichten.

    In diesem Sinne,
    Andrésnnn
  • taenzer / 27. Dezember 2010 / um 15:24
    die aussagekraft der umfrage haengt doch entscheidend von dem spektrum der umfrageteilnehmer/ von der leserschaft dieses blogs ab.
    wer da mehr reininterpretiert, erkennt nicht mal das sein musikalischer partygeschmacksmikrokosmos weder die ganze leipziger szene noch die gesamtheit der elektronischen musik widerspiegelt.

    in dem sinne...beste party - elektromat.
    btw ist das distillery wohl eher ein club fuer elektronische tanzmusik als das mit reichlich foerdermitteln ausgestattete kulturzentrum conne island.
  • Jens / 27. Dezember 2010 / um 13:46
    WE LIKE BELEIDIGTE LEBERWURST. FROM LEIPZIG.
  • schmunzeli / 27. Dezember 2010 / um 13:00
    fahne hoch halten?wo denn? ich lese diese namen der rankingteilnehmer in keinen club der bedeutsam wäre ich finde es sind ehr die normalen clubs in deutschland die von jenen heim gesucht werden und matthias und die anderen, sei es luna oder drastic oder lattner : überall auf der welt repräsentative un matthias insbesondere für leipzig.
    also bitte lass deinen hype abklingen un hör auf messer zu wetzen das ist kein machtkampf und du bist nicht der sieger trotz aller kraftaufwendungen. ich schmunzel un belächel
  • nadine / 27. Dezember 2010 / um 09:34
    Die Distillery hat den Platz 1 in der Kategorie "Entäuschung des Jahres" vollkommen verdient!

    Der Club zählt mittlerweile als "verbrannte Erde" bzw. sollte nicht mehr in der Kategorie "Club" geführt werden.

    Die Distillery ist nichts weiter als eine Diskothek.
    Jeder Prollo darf hier mitmachen.

    Lineups sind sowas von zweitrangig liebe Distillery. Kümmert euch lieber um das Feeling als 20 Euro mehr in der Kasse zu haben.
  • Richard / 27. Dezember 2010 / um 01:09
    schick! Habs leider verpasst mit zu machen.
  • frequenz.camper / 26. Dezember 2010 / um 14:36
    "Nehmt es als eine Tendenz, die man hier abschätzen kann."
    seltsame tendenz.diese spiegelt nichts wieder un vorallm keine tendenz.eine szene von vielen un nochmals:die voter scheinen sich ins zeugs gelegt zu habn:geht hier aber nicht um machtkampf un wer ist der beste sondern um music.viele aus dieser ebene habn dass noch ni verstandn.
  • Ca La Lu / 26. Dezember 2010 / um 09:26
    Jochen hat definitiv Recht!

    Der Poll spiegelt das wider, was die Leute 3 Wochen lang waehlen konnten und dies ist das Ergebnis. Punkt. Es ist meiner Meinung auch berechtigt, denn die Platzierten basteln an der Leipziger Szene ordentlich mit, formen diese und halten die Leipziger Fahne auch in anderen Teilen Deutschlands und im Ausland hoch.

    Und an Mandy, Mausi usw., die ja anscheinend eine Person sind, kann ich nur eines loswerden ... Wenn du Moonharbour und Matthias so toll findet, lern erstmal den Namen deines Helden richtig zu schreiben. Aber da man ihn auf Leipziger Flyern nur sehr selten liest, da er und das Label nicht mehr viel zur Subkultur der Stadt beitragen, ist das vielleicht nicht verwunderlich.

    Zeiten aendern sich. Und das ist gut so.
  • Jens / 25. Dezember 2010 / um 19:02
    Der Vollständigkeit halber: Wer auch immer hinter Mandy, Mausi und Christian W. steckt: Sie haben alle die gleiche IP-Adresse. Insofern geht der Anti-Buzz, den ihr erzeugen wollt nach hinten los.
    Falls es doch um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ergebnissen gehen soll: Hier haben die Leser und Leserinnen von frohfroh entschieden! Dass damit nicht das Stimmungsbild einer ganzen Stadt mit ihren vielseitigen kleinen Szenen abgebildet werden kann, sollte doch nachvollziehbar sein. Nehmt es als eine Tendenz, die man hier abschätzen kann.
  • freigeist / 25. Dezember 2010 / um 11:03
    mädels, moon harbour fan sein ist ja in ordnung, aber eure rechtschreibung lässt echt zu wünsche übrig!!!
  • add.ition / 25. Dezember 2010 / um 09:46
    @mandy und mausi

    es ist schön, dass ihr moon harbour so gut findet, es gibt aber eben leute die vll. auch gerade diese entwicklung des labels n bisschen kritischer sehen und nich unbedingt auf der oh-moon-harbour-ist bekannt-und-spielt-auf-ibiza-welle mit schwimmen...moon harbour und die distillery sind das wahre in leipzig? ihr seid echt niedlich...ihr lasst euch glaub ich n bisschen zu sehr vom (fragwürdigen) fame blenden...erfolg kann nicht nur in zahlen gemessen werden, sondern manchmal auch in sympathien und da müssen beide ne menge abschreiben...schön wenns euch gefällt, aber genau deswegen gefällts mir glaub ich nich mehr
  • christianw. / 24. Dezember 2010 / um 20:37
    das ranking sieht eher nach einer abstimmung in eigener sache aus finde ich unrealistisch
    und die vinyl d. jahrs ist geschmacklich nicht die eins aus leipzig
    wer hat da alles gevotet sowas ist doch mist wenn nur eine group voted!was soll das?diese ranking hat nischt zu bedeuten kann dem nicht zustimmen. partypeople morgen abend! http://www.distillery.de/
  • HANNES / 24. Dezember 2010 / um 15:25
    ich finde die Kritik an den Clubs berechtigt, allerdings sind die Fehler hier nicht nur beim Booking zu suchen, sondern vielmehr auch beim Publikum. Jeder will hier individuellste und besonderste sein und dass das totaler Quatsch ist, weil hier Menschen aus- statt eingeschlossen werden ist einfach nur Dumm. Musik ist von Menschen für Menschen. Die Szene lebt von ihren Menschen. Wenn ihr sie alle verschreckt mit eurem "Individualismus", gibt es bald keine Szene mehr. Dann feiern halt alle mit den "Hartz 4 Elektro"-Acts, weil die einfach nur Party machen. Ohne Vorurteile. Für 2010 würd ich mir persönlich wünschen, dass Horizonte erweitert werden, Menschen integriert werden und es vor allem mal mehr Versuche gibt sich mit der anderen Feierkultur zu vertragen, statt einfach immer weiter vor ihr weg zu laufen. Denkt doch mal nach ey.
    Frohe Weihnachten.
  • mandy / 24. Dezember 2010 / um 13:42
    un mathias kommt aufde eins er is dar erfolgreichste in leipzich
  • mausi12 / 24. Dezember 2010 / um 13:41
    distillery und moon harbour und matthias tanzmann sind das wahre in leipzig.

    musik auf langer entwicklungsstufe, da kommt keiner heran! moon harbour steht für erfolg und für leipzigs hochwertigen technogenuss.

    weiter so matthias und der rest und ein subba fest.

    und der rest, schnallt euch die windln dran und heult nicht rum auf eurer super tollen individuelen schine moon harbour ist nicht zu übertreffen!
  • mandy / 24. Dezember 2010 / um 13:34
    finde diese negativen diskussion nicht vertretbar, den es geht hier nicht um leben un tott sondern lediglich um musik un musik soll doch erfräuen dachte ich!
    jeder hatt das gute recht auf anerkennung seines werks aber ist das hier sebr eintönig ausgefallen was den anschein macht das da was nicht gut richtig lief un ich find moon harbour sehr gut ud auch mathias tanzmann er ist schon seid jahren dabei und auf erfolgreicher welle wie keiner sonst in leipzig also eine fragwürtige umfrage mit diesm ergebnis un verstehe jochens reaktion nich un warum er sich so angsprochen fült komisch muss ja ein hintergrundt habn seltsamer machtkampf in dieser richtung jochen
    du kautz
  • Jens / 24. Dezember 2010 / um 11:49
    Anonym zu posten ist auch nicht gerade glaubwürdig.

    Und offensichtlich gibt es in dieser Stadt nun doch auch Leute, die mit Moon Harbour etwas anfangen können. Warum auch nicht?
    Schöne Weihnachten.
  • lala / 24. Dezember 2010 / um 05:09
    unter den top 5 bestes label = moonharbour... irgendwie unglaubwuerdig dieser poll.
  • felix / 23. Dezember 2010 / um 18:45
    @ jochen

    deine mail geht irgendwie nicht, wasn da los ?
  • Ca La Lu / 23. Dezember 2010 / um 16:36
    @ Jochen:

    GEIL! :-)
  • jochen / 23. Dezember 2010 / um 11:39
    lieber felix lieber andi....
    ihr müsst das ernst nehmen!!!!sonst ist alles verloren!!
    ich bin auf eurer seite! wir dürfen dass nicht länger zulassen! zerstört die mafiösen strukturen der leipziger clublandschaft! CIA raus aus dem leipziger techno... diese kulturimperialisten die hier gewonnen haben!von wegen - musik und so!alles quatsch:
    pure gehirnwäsche und finanziert von mossad und us-amerikanischen geheimdienst!! und frofroh haben sie auch schon gekauft!!!
    und DON STEFANIK vor DON BENNEMANN - da blüht uns doch eh bereits der nächste diskokrieg... lasst uns gemeinsam die stadt verlassen.

    ich hätte bock mit andi und felix vielleicht irgendwo im umland ein wirklich geilen club aufzumachen , dazu ein wirklich geiles authentisches label mit endlich mal richtig geiler musik. habt ihr bock? meldet euch bei mir:

    rettetleipzigtechno@einenanderklatsche.de
    euer jochen!
  • Phil / 22. Dezember 2010 / um 23:11
    Toll !
  • andi / 22. Dezember 2010 / um 21:40
    nette antwort felix! scheint n mafiosiverbund zu seie kann und sollten wir nicht ernst nehm.
  • Schubert / 22. Dezember 2010 / um 18:06
    ....eine Kategorie wurde ganz unter den Tisch fallen gelassen: LEIPZIG - BESTES UND ANSPRECHENDSTES MEDIUM ÜBER DIE DANCE-MUSIC DER STADT > Winner: FROHFROH

    Danke für ein tolles Jahr, allen hier ein frohes Fest und ein gesundes neues Jahr 2011!

    Schubert
  • Seb / 22. Dezember 2010 / um 15:57
    das mit der distillery stimmt wohl, aber ebenso groß war die enttäuschung vom sweat-club.
    vom wohl meiner meinung nach interessantesten club in sachen booking zu einem gesichtslosen prollo schuppen.
    schade! die frage is nun, was ist passiert ? was ist der grund dafür ? gibt es überhaupt noch einen guten club in leipzig ? ich glaube nicht! liegt es am publikum, am booking ?

    mit den outdoor-parties weiss ich auch nicht was die leute wollen..dieses jahr waren es viel zu viele.
    dieses jahr fühle sich anscheinend jeder depp dazu inspiriert eine afterhour zu veranstalten..nur wenige waren wirklich gut.
  • Ca La Lu / 22. Dezember 2010 / um 15:34
    Ein sehr schöner Leserpoll für 2010. Tolle erste Plätze!
  • add.tion / 22. Dezember 2010 / um 14:59
    hat ja nichts mit ernst nehmen, sondern mit der meinung der leute zu tun...finde viele sachen zurecht gevotet...vorallem das schlechte standing der tille spiegelt hier doch deutlich auch die meinung vieler in meinem umkreis wider...wobei ich den wunsch nach noch mehr open airs nich ganz verstehen kann...entweder waren da leute nich auf dem laufenden (denn teilweise 6 open airs an einem we halt ich schon für zu viel) oder sie wissen nicht um die mühe und den aufwand...qualität statt quantität würde hier besser passen...sei es drum..kann vor moon harbour --> wer hätte das vor n paar jahren noch gedacht...glückwunsch...dieser gilt auch besonders doumen und praezisa...auf ein tolles jahr 2011
  • felix / 22. Dezember 2010 / um 13:58
    schade, ...da hat wohl das conne island und seine leute kräftig mitgevotet! naja, so soll's halt sein..aber zum glück nimmt ja leserpoll's keiner so ernst

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