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Autor/-in

Jens
Im Stadtmagazin Kreuzer war irgendwann kein Platz mehr für die viele gute elektronische Musik aus Leipzig. Also hat Jens im Sommer 2009 frohfroh gegründet.

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Pop down

12. Dezember 2011 / Kommentare (1)

Es schwelte schon, jetzt ist es amtlich – die Pop Up wird es nicht mehr geben. Vielleicht aber ein neues Format.

Es ist eine traurige, aber sehr nachvollziehbare Nachricht, die der veranstaltende Pop Universell e.V. heute ausgesendet hat. „Die Rahmenbedingungen in der „kreativen Szene“ und speziell der Musikbranche haben sich stark verändert, und so bedarf es neuer Ansätze, um die Ideen von Austausch und Netzwerken zeitgemäß umzusetzen“, heißt es da. Und der erste neue Ansatz ist, die Pop Up aufzugeben. Die diesjährige – zehnte – Ausgabe war bereits ein Vorbote, fand sie doch schon ohne die sonst zentrale Ausstellermesse statt.

Nun will sich der Verein verstärkt den Qualitäten des Standorts Leipzig widmen. In welcher Form dies passieren wird, ist noch offen – man befinde sich in einer frühen Konzeptionsphase und sei offen für neue mit gestaltende Akteure. Wer also Lust hat, kann jetzt am nächsten großen Wurf beteiligt sein. Dass der durchaus kommen kann, ist gar nicht abwegig. Denn das Interesse an unabhängige Kultur und Musik bleibt ungebrochen hoch. Nur der Austausch hat sich mit Facebook & Co radikal gewandelt.

CommentComment

  • Rudy / 12. Dezember 2011 / um 16:39
    Hallo

    ich bin der Meinung, dass der Pop Up Verein aus einem Haufen lauter Theoretiker besteht. Es sollte es einfach ganz lassen!

    LG

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