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Jens
Im Stadtmagazin Kreuzer war irgendwann kein Platz mehr für die viele gute elektronische Musik aus Leipzig. Also hat Jens im Sommer 2009 frohfroh gegründet.

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Chris Manura „Cube EP“ (Dirtydrivesounds)

23. Oktober 2012 / Kommentare (0)

Nach dem Remix für Douglas Greed neulich, erschien eben auch eine EP von Chris Manura. Inklusive eines Sven Tasnadi-Remixes.

Und wieder bei Dirtydrivesounds, da wo auch schon Manuras „Fockeberg“-EP herauskam. Allerdings wagt sich das Label aus der Nähe von Zeitz nun auch an Vinyl. Die „Cube EP“ kommt in einer grün-melierten Version mit zwei neuen Tracks von Chris Manura. Im Tech-House bewegen sich beide, mit etwas mehr Dub-Einfluss bei „Cube“ und mehr klassischer, leichtgängiger Deepness bei „TYO“.

Recht sphärisch und aufgeladen klingen sie, wie es desöfteren bei Chris Manura zu hören ist. Anders akzentuiert könnte „Cube“ in manchen Momenten auch eine groß ausholende Rave-Nummer mit Trance-Erdung sein. Manura hält das Stück aber trotz des raschen Tempos bescheiden.

Sven Tasnadi zieht in seinem Remix den Druck der Bassdrums merklich an. Und er nimmt die Breitwandigkeit des Originals heraus, um dagegen die helleren, schwebenden Chords zu betonen. Irgendwie runder und feiner justiert. Label-Chef Mac-Kee bleibt der Grundatmosphäre treu, doppelt aber die Bassline auf und reduziert zugleich die Arrangements. So richtig zündet er aber nicht, der Remix.

Chris Manura Facebook
Dirtydrivesounds Website
Mehr zu Chris Manura bei frohfroh

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