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Jens
Im Stadtmagazin Kreuzer war irgendwann kein Platz mehr für die viele gute elektronische Musik aus Leipzig. Also hat Jens im Sommer 2009 frohfroh gegründet.

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#supportfrohfroh – 0 + 0 Tage

22. November 2015 / Kommentare (1)

In 0+0 Tagen endet unsere Crowdfunding-Kampagne – hier  ein paar Sätze, warum es sich lohnt, uns jetzt zu unterstützen.

Zu erst einmal: Vielen vielen Dank an die über 120 Menschen, die uns bisher in kleinen und überwältigend großen Beiträgen unterstützt haben. Zugegeben: Es ist ein gewisser Größenwahn dabei gewesen als wir ein Crowdfunding über rund 11.000 € gestartet haben. Und sicherlich ist es nach über sechs Jahren kostenfreier Berichterstattung nicht für jeden nachvollziehbar, warum jetzt plötzlich ein Blog um finanzielle Abfederung bittet.

Doch die Idee ist eigentlich sehr smart: Wir wollen frohfroh eben nicht irgendwelchen Marketing-Agenturen als Plattform für nervende Banner und schmalzige Sponsored Posts überlassen, sondern wir möchten es mit unseren Leserinnen und Lesern gemeinsam schaffen. Community, Szene, Zusammenhalt – alles Begriffe, die wir hier oftmals mehr als bloße Plattitüden wahrgenommen haben.

Und das Tolle am Crowdfunding ist, dass jeder noch so kleine Beitrag viel bewirken kann. Jeder geteilte Link, jedes empfehlende Wort in den eigenen sozialen Netzwerken – egal ob virtuell oder real. Ebenso jeder finanzieller Beitrag – egal ob 5 € oder 300 €. Über die Crowd ist es möglich und die Crowd ist eigentlich auch da. Leipzig ist eine überschaubare, aber höchst vitale Stadt mit einer elektronischen Musikszene mit überregionaler Strahlkraft.

An dieser Strahlkraft ist frohfroh nicht ganz unbeteiligt: Gut ein Drittel der Leser kommt von außerhalb Leipzigs, das Musikmagazin Groove nahm uns vor zwei Jahren mit einem großen Interview ins Heft und Radio-Studio. Und die regelmäßigen Anfragen zeigen, dass uns auch große Labels und Agenturen auf dem Schirm haben. Deshalb ist der Satz „Ihr unterstützt mit dem Crowdfunding nicht nur uns, sondern auch die Leipziger Elektronikszene an sich“ nicht einfach daher gedichtet.

Unser Appell: Lasst uns zusammen daran weiterarbeiten. Mit einer Menge kleiner Beiträge ist die vermeintlich groß wirkende Summe schnell drin – ähnlich wie beim Clubeintritt zahlen, Drink, MP3 oder Platten kaufen.

#supportfrohfroh

Übrigens: Wir haben weitere Support Gifts nachgelegt – signierte Platten und eine Party.

Und auch lesenswert: unser Interview mit den Filmleuten vom Relativ Kollektiv, mit denen wir gern frohfroh medial erweitern möchten.

UPDATE

Wir hauen noch einmal vier Tage drauf – warum lest ihr in unserem Blog-Beitrag auf Visionbakery.

CommentComment

  • christoph / 03. Dezember 2015 / um 21:49
    juhuu!!!!

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