Die 7“ – was für ein schönes Format für kurze, schnittige Tracks, die schnell raus wollen. An diesem 1. September sind gleich drei neue 7“-EPs mit einem Leipzig-Stempel herausgekommen.

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Viel Neues von Jahtari in diesen Tagen. Die zweite Ausgabe der »Jahtarian Dubbers«-Compilation ist gerade herausgekommen. Trotz des Erfolgs mit den Platten bleibt die Netlabel-Idee weiter Teil von Jahtari, sagt Label-Betreiber Disrupt im frohfroh-Interview.

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Der Promotext behauptet frech, es handele sich um den besten Jahtari-Tanzhit seit Jahren: Dirty Money heißt es von einem tighten Mädchen aus Glasgow, Soom T.

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Jaja, Jahtari will es wissen. Eine neue Platte nach der anderen. Dieses Mal mit dem vierten Teil der 7“-Maffi-Serie und einem echten Reggae-Klassiker am Mikrofon – Hopeton Lindo.

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Circuit-Roots-Pop sagt Jahtari zur Musik von Illyah & ltd. Candy. Schaltkreis-Pop also, bei dem das elektrische Knistern noch zu hören ist. Und dieser ungeschliffene Pop-Appeal macht den Sound der beiden aus. Ein Porträt.

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Jahtari ist gerade nicht zu stoppen. Was bei uns gar nicht so recht auffällt, ist in Großbritannien ein lang erwartetes Album aus Leipzig. »The Bass Has Left The Building« ist das zweite große Werk von Jahtari-Mitbetreiber Jan Gleichmar alias Disrupt.

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Bo Marleys Track „Bauhelm“ ist so etwas wie ein Klassiker im Jahtari-Katalog. Überhaupt haben die Dänen das Zeug zu Legenden. Auf diesem Album stellen sie sich einem Sound-Fight gegen Jahtari-Kopf Disrupt.

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