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Jens
Im Stadtmagazin kreuzer war irgendwann kein Platz mehr für die viele gute elektronische Musik aus Leipzig. Also hat Jens im Sommer 2009 frohfroh gegründet.

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Die Flagboys im Wald – A Forest im Interview

08. Oktober 2014 / Kommentare (0)

„Grace“ heißt das neue Album von A Forest, das nicht nur für das Band-Projekt ein neues Level auslotet. Fabian Schütze erklärt, wo alles noch.

Seit dem Frühjahr ist A Forest dabei, sich als Band neu zu erfinden. Musikalisch und administrativ. Damals startete mit I Am A Forest ein Projekt, das die Arbeit an neuen Songs offen legte. Fragmente von Demos und Texten freilegte, Gedanken dokumentierte und Spuren für Remixer ins Netz stellte.

Zudem soll mit einem virtuell wachsenden Wald der vielschichtige Vernetzungsprozess zwischen Band und Fans aufgezeigt werden, indem mit jedem neuen Stream, jedem Konzertticket und jeder gekauften Platte der Wald an Bäumen reicher wird. Knapp 100 Bäume sind es aktuell.

„Grace“ ist nun der vorläufige Höhepunkt dieser Neuausrichtung. Es bündelt die kleinen Überraschungen der vergangenen Monate. Das Zusammenspiel von Arpen und Fabian Schütze gehört dazu. Aber auch die sich dahin schlängelnden Synthesizer. A Forest sind mit ihrem Pop ernster und melancholischer geworden, klanglich homogener und selbstbewusster. Wie es zur neuen Besetzung und „Grace“ kam, erzählt Fabian Schütze im großen frohfroh-Interview. Auch gut: eine kleine Dokumentation über die Band.

Großer Besetzungswechsel bei A Forest. Franziska und Florian sind weg, Arpen und Friedemann sind da. Wie kam es?

Bei Franzi war es eine natürliche Entwicklung. Sie hat ihr Leben lang Musik gemacht und später auch Musik an der Mannheimer Pop-Akademie studiert. Irgendwie hat sie aber gemerkt, dass sie keine Musik mehr machen möchte, sondern dass ihr musiknahe Themen mehr liegen – Management und Projektarbeit. Sie hat auch zu A Forest-Zeiten schon für die Club Transmediale und das Radialsystem in Berlin gearbeitet. Das liegt ihr mehr und so ist sie im Guten gegangen.

Bei Florian ist es ein Zeitproblem geworden, so dass sich für bestimmte Sachen entscheiden musste. Er spielt bei Hundreds in der Live-Produktion das Schlagzeug und bei der Indie-Band Yesterday Shop. Da sind unsere Ansprüche auseinandergeclasht. Aber das passiert und es war bei Analogsoul immer schon so, dass Projekte offener waren, als so Band-for-a-lifetime-mäßig. Wir können ja auch nur die nächsten zwölf Monate überblicken und schieben die Dinge dafür an.

Stand das Projekt A Forest schon einmal kurz vor dem Ende?

Nein, das stand nie zur Debatte. Wir wussten immer, dass so viel Potential drin steckt, dass wir es weitermachen, sobald sich in unserem Kalender eine Gelegenheit bietet.

Wie kam Arpen hinzu?

Er ist über die Zeit total nah an Analogsoul herangewachsen. Wir haben ihn vor vier oder fünf Jahren kennengelernt. Damals hat er fast ausschließlich an Mud Muhaka gearbeitet, also sehr sperriges Zeug. Das fanden wir gut, wir haben aber auch bald gemerkt, dass Arpen noch viel mehr macht und dass er bei uns der umfassendste und am besten ausgebildete Musiker ist. Wir sind zu einem Zweier-Team geworden, haben auch die Me And Oceans-Platte gemeinsam geschrieben – es funktioniert einfach gut.

Friedemann war ein Schnellschuss – wir brauchten schnell einen Schlagzeuger für die Tour und hatten extremes Glück, ihn kennenzulernen, weil er der weltbeste Schlagzeuger ist, mit dem wir jemals gearbeitet haben. Er hat in Leipzig Schlagzeug studiert, ist dann aber zurück nach Berlin, um dort die Meisterklasse zu machen.

Wann war euch drei klar, dass dies nun die aktuelle A Forest-Besetzung ist?

Das hat sich einfach entwickelt. Arpen und mir war nach dem Me And Oceans-Album klar, dass wir weiter zusammenarbeiten. So war A Forest einfach das nächste Projekt. Wir wussten auch, dass das noch einmal etwas Außergewöhnliches wird und dass wir viel reinstecken werden. Die Produktion ist auch für unsere Verhältnisse, die wir schon ein paar Alben hinter uns haben, noch einmal ein großer Schritt nach vorn.

Arpen und du, ihr habt als einzelne Künstler sehr eigene Stile. Hattet ihr anfangs Bedenken, dass da eine Konkurrenzsituation entsteht?

Eigentlich nie. Wir sind beide Leute, die für die Sache arbeiten und durch die vielen gemeinsamen Auftritte der letzten Jahre hatten wir viel Zeit, uns über Musik zu unterhalten. Die Touren sind für mich gerade die einzigen Phasen, um privat Musik zu hören, weil man unterwegs nicht viel anderes machen kann.

Wir wussten so, dass wir sehr deckungsgleiche Vorstellungen haben, auch wenn die kaum konkret zu benennen sind und diffus blieben, ohne es an einer bestimmten BPM-Zahl festmachen zu können. Aber wir hatten eine ähnliche Ahnung, wo es mit den Rhythmen und dem Sound hingehen soll.

Welchen Sound hattet ihr im Hinterkopf?

Wir unterhalten uns viel in Metaphern über Musik. So ein konkretes Benennen ist schwierig. Es sind eher Bilder, in denen wir sprechen. Oder wie Bilder bei Mood Boards. Es gibt eine Jazz-Fotografie aus den Sechziger Jahren, da sitzt ein fetter Typ auf der Couch und hat die Hand in der Hose, in der anderen eine runter gebrannte Kippe. Man sieht die 40 Grad im Apartment. So sollte die Platte auch klingen. Aber es ist nicht leicht zu fassen.

Klar, wir wussten, dass wir hier eine bestimmte Zahl analoger Synthesizer haben. Wir wollten so wenige wie möglich digitale Klangerzeuger haben. Und wir wussten, dass das Schlagzeug die Produktion tragen wird und dass wir da viel Arbeit und Geld reinstecken müssen, damit es so klingt, wie wir es uns vorgestellt haben. Friedemann kommt auch aus einem Urban-Drumming-Background, er kann Erykah Badu-Beats im Microtiming exakt spielen und auch bei ihm ist Questlove eine Referenz.

Das einzige, was wir sehr konkret wussten war, dass wir unserer HipHop-Sozialisation nach zehn Jahren Wegdriften erstmals wieder wesentlich näher kommen werden. Weil ich auch das Gefühl hatte, dass ich es jetzt wieder kann. Wir hatten ja alle unsere HipHop-Live-Bands mit 15 Jahren und ich habe auf Deutsch gerappt. Habt ihr zu dritt an „Grace“ gearbeitet?

Arpen und ich haben die Platte gemacht. Friedemann ist zum Glück so schnell reingewachsen, dass er auch das Album einspielen konnte. Die Struktur der Songs kam aber von uns – mit vorprogrammierten Beats, die Friedemann dann noch besser macht.

Sitzt ihr beiden zusammen oder ist es ein individueller Prozess mit Überschneidungen?

Ich hätte gern vier Wochen Zeit gehabt, um mit Arpen das Album zu schreiben, aber das ist quasi unmöglich. Wir sind zwei selbstständige Musiker, Arpen schreibt auch Filmmusik und für andere Leute, ich habe das Label. Deswegen hatten wir zwei- bis dreitägige Sessions an deren Material jeder weitergearbeitet hat, bis wir es wieder zusammengeführt haben. So entstanden die Songs über sieben Monate hinweg.

Und dann kam obendrauf noch die Aufnahme. Zum ersten Mal, weil bisher Songwriting gleich Produktion bedeutete – mit bereits recht fertigen Songs. Das war bei „Grace“ nicht der Fall, weil wir viele Synthies noch einmal neu eingespielt haben, dazu sehr aufwendige Schlagzeugaufnahmen und dann das Vocal-Recording und Mix-Down. Normalerweise ist das bei uns alles in einem – „in-the-Box“ – gemacht und dann gibt man es zum Mastern.

Viel besseres Ausgangsmaterial also.

Genau. Was am Ende auch den Mix sehr aufwendig gestaltete, weil hunderte Spuren mit akustischem Material eine andere Bearbeitung erfordert als mit Plug-ins, die schon einen bestimmten Grundsound und keine komischen Artefakte haben.

Gibt es inhaltlich eine Kohärenz? In dem Booklet ist ein Textzusammenschnitt mit Zeilen aus allen Songs mit einem Flagboy als zentraler Figur. Wer ist der Flagboy?

Wir wussten, dass Texte eine zentrale Rolle für uns spielen und dass wir eigentlich im Schreiben sehr unterschiedliche Stile haben. Deswegen hat sich früh herauskristallisiert, dass es hilft, wenn wir viel darüber reden und eine Art Mikrokosmos und Meta-Story haben, um einen kohärenten Stil auf der Platte zu bekommen. Wir schauen beide viel prosaisches Zeug, amerikanische Serien natürlich und sind fasziniert von lang erzählten Geschichten.

Das war für uns aber eher eine Hilfestellung, um einen Grundsound zu schaffen. Deshalb gibt es die Geschichte von dem Flagboy. Das war auch der erste Song, den wir für das Album geschrieben haben. Das zieht sich so durch. Es gibt einen kleinen Jungen, der eine Gruppe von Menschen anführt, die sich durch ein Setting bewegen und diese Gruppe bringt ihn am Ende zu einem großen Wettkampf, an dem er teilnimmt. Und er ist das Wunderkind.

Trotz der Geschichte ist es uns wichtig, dass es nicht als Konzeptalbum wahrgenommen wird. Es war eine Hilfe für uns. Wir wussten auch, dass es eine sehr kurze Platte wird – 30 Minuten ist für uns die Premiumvariante. Alles ist erzählt in neun Songs. Es darf keiner mehr und keiner weniger sein.

Sind aber noch weitere Songs entstanden und ihr musstet auswählen?

Es gibt bei jeder Produktion Sachen, die rausfliegen. Das ist bei uns über die Jahre weniger geworden. Es entstehen nicht zwanzig Songs, es wird schon sehr zielgerichtet geschrieben. Auch wegen des Zeitproblems.

Wir können es uns gar nicht erlauben, so viel zu schreiben und davon dann einiges wegzuschmeißen, weil unsere Zeit zum Musikmachen extrem kostbar ist. Wir spielen so viele Konzerte über das Jahr, so viel Organisation. Der Anteil im Jahr in dem ich kreativ arbeite beträgt vielleicht effektiv zwei Wochen. Dann gibt es noch Mischvarianten, in denen wir unser Handwerk ausüben und Aufnehmen, Mischen und Konzerte spielen.Wünscht du dir dann nicht manchmal, Label- und Booking-Arbeiten auch mal abzugeben, um mehr Zeit für die eigene Musik zu haben oder ist das ein rundes Gesamtpaket?

Das ist ambivalent. Wir bemühen uns gerade um eine große Booking-Agentur, aber jeder externe Partner muss mir auch einen Vertrag hinlegen, der für mich cool ist – und dass ist eine große Hürde. Bei Analogsoul sind wir Kontrollfreaks und haben es über die Jahre sehr zu schätzen gelernt, alles selbst zu machen und für einen potentiellen Erfolg selbst verantwortlich zu sein. Es hat für uns einen großen Wert, etwas aus eigener Kraft zu erschaffen, weil uns das immer wieder anspornt.

Einerseits habt ihr mit dem I Am A Forest-Forest das Bandkonzept aufgeweicht mit Dokumentationen und Remixen eurer Songs im Zwischenstadium, andererseits gibt es mit dem Album natürlich weiterhin einen Meilenstein, auf den sich viel konzentriert. Ist das Projekt „Grace“ nach dem Album und der Tour für dich abgeschlossen oder geht es in anderer Form weiter?

Bei „Grace“ gibt es noch die alten Strukturen – es ist ein Album und erscheint als physischer Tonträger, es gibt eine explizite Promotion für alle Bereiche. Die Medienlandschaft von einem neuen Ansatz zu überzeugen, ist allerdings schwierig, deshalb nutzen wir das Album auch, um unsere Idee dahinter zu kommunizieren. In jeder Mail steht sehr zentral, dass I am A Forest wichtig war für die Entstehung der Platte.

Je besser das rüberkommt, desto besser wird es in Zukunft auch klappen, dass wir einen Song nur digital veröffentlichen, der trotzdem wahrgenommen wird. Und andere Musiker können die Songs remixen, wir wollen für alle Songs die Spuren online stellen. Wir wollen auch mehr Kooperationen mit visuellen Künstlern angehen, bei der nicht einfach nur Live-Visuals entstehen, sondern neue Kunst aus den Songs heraus. Das wollen wir im nächsten Jahr fokussieren.

Langfristig möchte ich aber keine Vorab-Singles und CD-Promos mehr machen müssen. Ich möchte ein Stück bei Bandcamp hochladen, kurz darauf ist es bei iTunes und Spotify und die Leute können zahlen, was sie wollen. Es groovt sich immer auf einen Durchschnitt ein, der cool ist, wenn von dem Betrag nicht so viel weggeht an die großen Player.

Hat das Projekt das Verhältnis zwischen Band und Fans verändert oder haben die Leaves und Trees mehr einen symbolischen Charakter.

Die Transparenz wird sehr gut angenommen. Das ist natürlich viel symbolisches Zeug, aber man merkt, dass sich die Leute freuen, wenn sie explizit das Feedback von der Band bekommen, was für einen Wert ihre Plattenbestellung hat. Die Währung mit den Seeds und Leaves ist gut, um auch nicht-monetäre Dinge wie Likes und Streams mit abzubilden, um zu zeigen, dass sie auch eine wichtige Rolle spielen.

Anfangs waren die Seeds bei fünf Prozent vom „Volumen“ des gesamten Waldes, mittlerweile steigt der Anteil immer mehr an, weil immer mehr Content auf den Plattformen erscheint, weil diese „kleinen Werte“ immer wichtiger werden. Man redet mehr mit den Leuten und holt sie mit ins Boot – dass war auch das Ziel.

Wie ist der Aufwand dafür?

Superhoch. Aber das ist okay. Es hängt auch viel mit Anlaufschwierigkeiten ab, wenn man sich selbst erst einen Workflow organisieren muss. Ich vertraue auch darauf, dass es alles immer selbstverständlicher und mehr in die Abläufe integriert wird.

Die Transparenz ist auch ambivalent – es ist spannend, die Zwischenschritte eines Musikers mitzuerleben. Andererseits kann es natürlich auch entzaubern, gerade wenn ein fertiges Stück eine eigene Magie entwickelt hat.

Darüber haben wir auch im Vorfeld gesprochen und auch da probieren wir uns aus. Es ist ein Labor und ein Work-in-progress Projekt. Da können wir auch Fehler machen, es ist Teil der Sache. In dieser konkreten Frage, kamen wir zum Schluss, dass wenn jemand den Content nicht möchte, konsumiert er ihn einfach nicht. Es ist ein Angebot.

Mit dem Projekt wollen wir verschiedene neue Ansätze zusammenfassen, die bisher einzeln gut funktionierten – Transparenz bei der Entstehung und den Zahlen oder Crowdfunding. Zudem funktioniert der Einblick auch rückwärts: Jemand hört den fertigen Song zuerst und hat dann die Möglichkeit sich tiefer ins Material reinzuarbeiten, Zwischenschritte und Versionen zu begutachten.

Und ist das ein adaptierbares Modell oder ist es doch sehr auf euer Set-up beschränkt?

Es fußt natürlich sehr darauf, dass wir sehr selbst bestimmte und selbst verwaltete Musiker sind, die in Personalunion Musik machen und verkaufen. Wir können die beiden Seiten auch gut trennen, so dass wir jeweils aus einer Vogelperspektive schauen können. Ohne Analogsoul wäre das nicht möglich. Im Umkehrschluss ist es für alle möglich, die gern darüber nachdenken und sich damit auseinandersetzen, nicht nur Musik zu machen und darauf zu warten, bis irgendwas tolles passiert.

Wie ist das Feedback aus der Musikindustrie?

Es gibt eine Gruppe von Leuten, die das total gut findet. Der Autor Dirk von Gehlen etwa, auf dessen Buch wir uns mit dem Projekt auch beziehen. Wir werden in München ein Konzert spielen, bei dem wir vorher mit ihm auf dem Podium sitzen.

Ansonsten haben wir uns das bisher gespart, es konkret anzusprechen und der Musikindustrie auf die Nase zu binden – aus Zeitgründen. Aber ich möchte es schon in die Welt tragen, es liegt mir am Herzen und ich denke, dass wir das nächstes Jahr mit den Erfahrungen des Albums besser reflektieren können. Natürlich merkt man ein bisschen, dass die Musikindustrie an sich das grundlegend schwierig findet.

Inwiefern?

Für große Agenturen, Labels, Manager und Vertriebe ist das natürlich erstmal ein Affront. Weil diese Idee, sofern sie funktioniert, bedeutet, dass wir die Rolle dieser Partner auf kurz oder lang in den Hintergrund drängen und auch ihre Strukturen in Frage stellen. Die Leute sollen das Vinyl direkt bei mir kaufen und nicht bei Amazon oder Mediamarkt. Weil sie bei mir den besseren Preis bekommen und dennoch viel viel mehr bei uns bleibt und damit das Projekt unterstützen.

Ich will auch kein Majorlabel, das 60 Prozent meiner Einnahmen einstreicht, keine Agentur mit großem internationalen Ticketing-Partner, der die Eintrittspreise meiner Konzerte in die Höhe treibt, ohne dass ich was davon habe. Und wir wollen direkten Kontakt mit den Menschen, Teilhabe und das ist ein Parameter, der im „alten„ Musikbusiness nicht vorgesehen ist.

A Forest Website
Analogsoul Website
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