Kann Records und Philipp Matalla – eine perfekte Verbindung. Im Geiste war sie schon länger vorhanden. Nun wird sie durch eine Artist-EP vertieft.

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Vor zwei Jahren war Kann Records mit einer limitierten Platte beim Berliner Record Store Day dabei. In der Hauptstadt gibt es den Tag nicht mehr – Kann macht trotzdem weiter mit der Serie.

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Es ist in doppelter Hinsicht ein Debüt – für Map.ache als Musiker, für Kann Records als Label. »Ulfo«, das erste Album. Map.ache erzählt im Interview, wie es entstand.

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Offiziell steht sie erst ab September in den Läden – doch im labeleigenen Shop ist sie bereits erhältlich. Daher auch schon jetzt vorgestellt: die neue Kann Records-EP.

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Am vergangenen Sonnabend wurde die Ära Freezone Records beendet – nach 15 Jahren. Doch in der Kochstraße werden weiterhin Platten verkauft, nur unter anderem Banner.

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»Dirty and trippy underground House straight from Gohlis«, so präsentiert Kann Records seinen Leipziger Neunankömmling – Falke.

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Das ist er wieder in seiner Reinform, der frohfroh-Ticker. Nicht zweckentfremdet als Remix-Überblick. Denn es gibt etwas zu berichten.

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