KW 39 – Samstag

Spannender Samstag mit einem kleinen Label-Festival im Westen und einem langen Rave im DUQO.

frohfroh-Tagestipp //

Ghost Fest // Ernst // 19:00 – 06:00 Uhr
w/ Elfyn, Fis, Twins in Colour, Hallway, DJs Hanne & Mauz, DDT, Ghost Tapes Allstars

Das Leipziger Label All my Ghosts releast seit 2018 spannende Musik zwischen Indie und Electronic – digital und auf Tape. Wir hatten es bereits in einem Label-Feature. Diesen Samstag ist es so weit: Die dritte Ausgabe des Ghost Fests findet im kleinen aber feinen Ernst statt. Hier wird erst Live-Musik zwischen Indie, Dreampop und Shoegaze präsentiert und schließlich mit DJ-Sets abgerundet. Perfekte Veranstaltung für Personen, die auf genau die Mischung von Konzert und danach Weiterfeiern Lust haben und nicht unbedingt den Ort wechseln wollen. Zugleich ist es eine gute Möglichkeit, in die Leipziger Band-Szene reinzuschnuppern.

Tickets gibt es hier.


Außerdem heute //

Superpamanoke / Elipamanoke, 23:59 – 10:00 Uhr – Techno en masse mit Eli-Residents und Headliner Bours? Aus Paris. Außerdem dabei: HoudaFK, Miezzz, Røttnmeier b2b Siggi Petrol, Siggi Sauer, Splinter

Clubnacht / Institut fuer Zukunft, 23:59 – 09:00 Uhr – Klassische IfZ-Klubnacht mit typisch kühlem Sound und wärmeren Vibes auf dem kleinen Trakt. Mit 2D1G, C4llin, Cheetah b2b DJ Softice, Mp.ulle, S.ra, Temudi

Scribble.mp3 / Hitness Club, 21:00 – 02:00 Uhr – Geheimtipp für alle, die es experimenteller mögen. Mit Nesso, Valeska, eNμ, Nocturnerror, Sineraw

Foggy Dreams / DUQO, 23:00 – 15:00 Uhr – 15 Stunden House- und Techno-Tunes von drinnen bis draußen. Mit Bärtaub, DJ Mille, Helge Misof, Marie Lung, Michal Zietara, Momo, Natascha Kann, Shuray & Walle

KW 39 – Sonntag

Und hier noch ein kulinarisch-musikalischer guter Sonntagstipp.

frohfroh-Tagestipp //

T//F Garden Pop Up Kitchen // DUQO // 16:00 – 22:00 Uhr
w/ Zipperclit, Cacoon, Sarah & Cedeño, Cheetah

Sonntag gibt es im DUQO öfters eine Pop-up Kitchen – dieses Mal mit frischer Foccacia. Und oben drauf die T//F Family. Was will man mehr? Gacoon sowie Sarah & Cedeno mixen von Rap bis Reggaeton alles, was perfekt zu einem Sonntagnachmittag draußen passt. Dazu kommen Zipperclit und Cheetah mit Garage, bouncigen Breaks und energetischem Hard House. Alles was, das Herz begehrt also.

New In – Spring Edition 2024

Unsere New In-Rubrik ist etwas ins Stocken geraten. Aber wir möchten nun wieder regelmäßig einen Blick auf die Releases des Vormonats werfen – auch dank neuer Autoren-Power. Bevor es losgeht, gibt es hier einen Rückblick auf einige spannende Veröffentlichungen aus dem Leipziger Frühling.

Lydia Eisenblätter – „Rotation EP“ (OAM)

Ein neues Scheibchen auf dem eigenen Label OAM gab es im Frühjahr von Lydia Eisenblätter. Zwei Tracks und je einen Remix davon, die stilistisch zwischen House und Techno anzusiedeln sind. Aber man sollte sich nicht lange grübelnd aufhalten mit Genre-Bezeichnungen, denn diese EP lädt zum Bewegen ein. „Revolve“ trommelnd, treibend mit Open-Hihat-Groove und Offbeat-Orgel-Akkorden. Einmal im Original und einmal mit leichten Detroit Vibes im „Sol Ortega Remix“. Hart zu sagen, was hier fetter ist. Die Becken sind in beiden Fällen so schneidend, das kein Bein still bleibt.

Auf der Flip dann tatsächlich eher sowas wie eine schnellere House-Nummer. „Power“ ist angesagt! Das Ding ein Club-Hit, die Orgeln eher legato als staccato, das Vocal Sample soulful und dann halt noch Piano Chords. Kurzer Breakdance-Part, weiter geht’s. Mehr braucht es nicht zum Glücklichsein und um ordentlich musikalische Energie zu verbreiten. House-Legende Terrence Parker steuert einen weiteren Remix bei und erweitert das Akkord-Spektrum kurzerhand nochmal. Alles in allem geht er die Sache ein bisschen behäbiger, aber nicht weniger hittig an. Verdammt, diese Platte ist sehr gut! Alles Floorfiller, soweit man das von hier aus beurteilen kann.

Nils‘ Hit: „Power“ Why: Perfekter Track für jede Gelegenheit.


Salomo – „Power Of Love“ (Breakfree Records)

Ebenfalls mit viel Power ging das Spring-Release auf Breakfree Records an den Start. Hier baut der Produzent Salomo allerdings auf die Kraft der Liebe. Seit der ersten VÖ auf dem Sub-Label von R.A.N.D. Muzik ist musikalisch einiges passiert bei Salomo. Der experimentelle LoFi-House ist schon seit einer Weile einem melodiösen Breakbeat und Tech-House-Sound gewichen bei sehr hohem musikalischen Output.
„Colour Of Love“ mutet balearisch verträumt an und kommt fluffig, mit schöner Melodie und Vocal-Sample daher. „Spring Scents“ beginnt leicht breakig und punktet dann mit Salomo-Trademark-Sounds, die schon die eine oder andere vergangene Produktion durchwehten. 90s-Orgel-Sound, schwirrende Synth-Klänge und eine beschwörende Stimme, die uns den Frühling verspricht. „Liquid Love“ ist dann schon fast bisschen Goa und Early-90s-Trance angehaucht. Why not? Irgendwas zwischen gerade und breakigen Getrommel. Abgerundet wird der 4-Tracker mit „B2gether“ und einer wahren Message: „We need to be together.“

Der Sound auf dieser EP erinnert mich schon sehr an frühe Trance-Sachen aus der 90ern wie beispielsweise die Produktionen von Young American Primitive (unbedingt mal auschecken!). Und das ist ein Sound, der die Jahrzehnte sehr gut überdauert hat. Starke VÖ auf Breakfree!

Nils‘ Hit: „The Colour Of Love“. Why: Was für ein schöner Ohrwurm!


Pfirter & Rosemann „Epsilon“ (Recorded Things)

Anfang April ist auch die neueste Zusammenarbeit von Pfirter und Rosemann erschienen. Auf ihrem Streifzug durchs griechische Alphabet sind die beiden inzwischen beim fünften Buchstaben „Epsilon“ angelangt. Nachdem die ersten vier EPs fast vollständig auf Pfirters Label MindTrip erschienen sind, folgt nun der erste Leipziger Labelauftritt auf Oliver Rosemanns Recorded Things. Dass die beiden eiskalten, hypnotischen Techno produzieren können, dabei grad so viel von legendären Vorbildern übernehmen, dass die Tracks etwas zeitloses haben, haben sie auf den Vorgängern bereits gezeigt – und gleichzeitig ihren Ausdruck immer auch neu formuliert.

„Epsilon“ klingt im Vergleich zu den Vorgängern sogar noch ein klitzekleines bisschen kompromissloser, will dich nochmal tiefer in die Nacht mitnehmen, sorgt dafür, dass du die Zeit vergisst. Und eigentlich ist jedes geschriebene Wort hier zu viel; „Epsilon“ ist Musik für Strobo, Ekstase und kollektiven Rausch; entzieht sich jeder sinnvollen Beschreibung, da sie direkt aufs hypnotische im Hier und Jetzt abzielt. Epsilon will, muss erlebt werden.

Davids Hit: „Epsilon I“. Why: Wegen dieser dunklen, dreckigen, rauhen, fast ein bisschen lebensverachtenden Bassline.


Duo Paradiso „Lost in Paradise“

Im April erschien die „Lost in Paradise EP“ vom Duo Paradiso, zu dem auch Amy gehört, die bei frohfroh mehrere Jahre mitgeschrieben hat. Diese EP hat eine dramatische Backstory inklusive: Alle laufenden Projekte des Duos fielen einem Festplattencrash zum Opfer – die drei hier veröffentlichen Tracks waren, lucky enough, bereits vorher exportiert worden. „Lost in Paradise“ ist demnach eine unvollständige bzw. etwas kurz geratene Werkschau des Duos. So richtig viel ist ja leider nicht übrig geblieben. Aber gücklicherweise ist die EP facettenreich genug, um wirklich interessant zu sein. Die überlebenden Produktionen treiben voran, belegen dabei stets, dass das Duo ein feines Gespür in Auswahl und Anwendung musikalischer Mittel aufbringt.

Der unangenehme Kritikerimpuls, eine möglichst präzise Verortung innerhalb irgendwelcher Subgenrebegriffe vorzunehmen, greift angenehm ins Leere. Zwar verlässt sich das Duo in der Produktion auf gewisse tradierte Konventionen im Sounddesign, betritt dabei aber so viele völlig unterschiedliche Referenzräume, dass durch die Zusammensetzung dann letztlich charakterstarker, individueller Elektro entsteht. Um den Gedanken einer exemplarischen Werkschau aufzugreifen: „Lost in Paradise“ lässt hoffen, dass die Festplatten des Duos künftig zuverlässiger funktionieren, wäre wirklich cool zu sehen, wie diese Formsprache weiterentwickelt wird.

Davids Hit: Eigentlich ja „Push Back“, entscheide mich aber doch für den „Pacific Mix“ von „Lagoon“. Why: Nach zweieinhalb Jahrzehnten Konsum elektronischer Musik klicken Bongos endlich bei mir.


Ninze „Reasons of Simplicity“ (Amselcom)

Sehr zurückgelehnt geht es auf der digitalen 2-Track-VÖ von Ninze zu. Entspannter Deep House, angereichert mit diversen Voice- und Geräusch-Samples. Es ist nicht schwer, in den Sound von Ninze einzutauchen, der zwar nicht viel Neues liefert, dafür aber so super smooth daher kommt, dass er direkt heraussticht zwischen all den anderen „New-Ins“, die eine schnellere Gangart bevorzugen.

„Patience“ ist fast schon meditativ und erinnert an ältere Smallville- oder Kann-EPs. Und da schließt „2010“ direkt an. Auch wenn vielleicht nicht der Sound von 2010 gemeint ist, der Track klingt stark danach. Super sweete Nummer mit E-Piano Melodie und Vocals. Alles in allem eine sehr schöne VÖ!

Nils` Hit: „2010“. Why: Hello, Summer Vibes!


Bauarbeiter der Liebe „Auf Monte in L.E. #3“ (Old New Records)

Ausgabe #3 der „Auf Monte in L.E.“-Reihe ist wieder einmal sehr schnell entstanden. Und zwar in 24 Stunden. Klingt vielleicht ein ganz klein wenig nach Jam-Session im Studio, aber eben auch sehr unbeschwert und nach einer guten Zeit.

Das bedeutet: Deep-House-Chords und 4/4-Beats angereichert mit Trompeten, Bass-Einwürfen und hier und da mal ein bisschen gesampeltem Besen-Schlagzeug. Hinten raus dann ein bisschen Breakbeat – mal schnell, mal laid back. Track 6 kehrt stilistisch dann wieder zum Anfang zurück und rundet die VÖ schön ab. Frischer und gut gelaunter Release, der sehr gut in einem Rutsch durchgeht.

Nils‘ Hit: „Neues Slowed“. Why: Guter Beat, gutes Sample und gutes Klavier!


Odd Okoddo – „Neogore“ (Altin Village & Mine)

Ich dachte nicht, dass ich das einmal schreibe. Aber die Rezension dieses Albums ist nicht einfach. Warum? Weil ich sowas noch nicht gehört habe. Das Leipziger Label Altin Village & Mine veröffentlichte im Frühjahr mal wieder etwas erfrischend Neues. Dieses Mal vom Duo Odd Okoddo aus Kenya, das bereits auf dem letztjährigen Trans Century Update Festival in Leipzig zu Gast war.

Die repetitive Percussion des Musikers Sven Kacirek trifft auf den ausdrucksstarken Gesang von Olith Ratego. Basis der Aufnahmen waren existierende Gesangsspuren von Olith Ratego. Diese wurden im Anschluss mit perkussiven Elementen und Electronica ergänzt – der ursprüngliche Spirit in der Stimme von Olith sollte unbedingt erhalten bleiben. Gelegentlich blitzt eine Klarinette auf, die für den ein oder anderen Kammermusik-Moment sorgt.

Ich erlaube mir hier einen kleinen Ausschnitt aus der Info der Platte hier einzufügen, um zu verdeutlichen, mit was wir es hier zu tun haben:

„ (…) die Klangpalette des Duos, die auf die Dodo-Musik des Luo-Volkes zurückgreift und sie mit perkussiven, melodischen und gelegentlich auch elektronischen Mitteln anreichert. Der Titel des Albums bedeutet übersetzt „Petroleumlampe“ und bezeichnet den Übergang vom Tag zur Nacht, wenn die Zeit zum Tanzen gekommen ist. In diesem ausgesprochen fröhlichen Geist ist „Negore“ den Übergängen und dem Aufbruch in die Zukunft gewidmet. Rategos Interpretation der Folk-Tradition ist ausdrücklich zeitgenössisch, während Kacirek eine Vielzahl von avantgardistischen und fortschrittlichen Techniken der elektronischen Musik einsetzt, um sie noch weiter voranzutreiben.“

Für mich schwer einzuordnen, aber das ist ja auch nicht immer unbedingt nötig. Die Musik darf gerne auch einfach mal für sich sprechen.

Nils‘ Hit: „Timneyore“ Why: Ein schönes Beispiel, wenn alles perfekt ineinander greift. Außerdem holt mich die Stimmung hier ab.


HJirok – „Hjirok“ (Altin Village & Mine)

Dieses Album hätte eigentlich eine eigene Review verdient. Denn es ist so eigen, so voller spannender inhaltlicher und klanglicher Ebenen, dass sich darüber seitenweise schreiben ließe. Ich halte es aber kurz, denn es erschien bereits im März: HJirok ist das Projekt der iranisch-kurdischen Künstlerin Hani Mojtahedy und den von Mouse on Mars bekannten Musiker Andi Toma. Die beiden haben sich für „Hjirok“ tief in die (musikalische) Geschichte des Irans und der anderen kurdischen Ausläuferregionen eingegraben. Gemeinsam mit Perkussionisten und einem Sitar-Spieler ließen sie sich alte, sehr hypnotische Rhythmen und Sounds vorspielen.

Parallel sammelten sie Field Recordings während verschiedener Reisen in die Region. Am Ende schichteten und dubbten HJirok diese Einflüsse und Spuren neu aufeinander und verknüpften sie mit den eindringlichen und unberechenbaren Gesängen von Hani Mojtahedy. Sie nutzt das Album für empowernde Themen gegen die Gewalt und Einschränkung. Herausgekommen ist eine aufgeladene, nicht ganz einfache, aber sehr beeindruckende und trance-hafte Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart einer Region, die immer wieder mit Herausforderungen zu kämpfen hat – und zugleich ein unglaublich spannendes kulturelles Erbe bewahrt. Danke Altin Village & Mine für das Veröffentlichen!

Jens‘ Hit: „Tehran“ Why: Weil die filigranen Rhythmen, Sounds und Samples eine besondere Magie freilassen.


Asphalt DJ „RM12027“ (R.A.N.D. Muzik)

Reduktion aufs Wesentliche, das ist doch eine gute Catchphrase für „RM12027“, die am Anfang März auf R.A.N.D. Muzik erschienene EP von Asphalt DJ. Nichtmal einen eigenen Namen hat sie bekommen, was ja aber bei R.A.N.D.-Releases Methode hat.

Die EP ist ein gutes Beispiel, warum das Schreiben über Musik manchmal wirklich frustrierend sinnlos sein kann. Um jetzt schonmal alle Spannungen aus dem Weg zu räumen: Die EP ist großartige, total auf den Punkt gebrachte elektronische Musik. Der Labeltext schlägt Progressive House vor – das kann man sicherlich so sehen. Aber wen interessieren denn Genre-Bezeichnungen wirklich, gerade, wenn es um Musik geht, die nicht beschrieben, sondern erlebt werden will. Denn dafür ist „RM12027“ gemacht, und so wirkt so auch. Es werden hypnotische Klangwelten aufgebaut, die mit sehr sparsamen, brilliant getimten, pointierten Irritationen immer wieder dafür sorgen, dass man einen Augenschlag lang in seinen Erwartungen gefordert wird, bis es in die nächste Runde geht.

Davids Hit: „Stereo Chambers“. Why: Weil dieser eine Break so unfassbar Laune macht.


Borisson „Along The Years“ (Boundless Beatz)

Beim Leipziger Drum & Bass-Label Boundless Beatz gab es im April ein recht persönliches Album-Release des Leipziger Producers Borisson. In vier musikalisch variierenden Kapiteln nimmt er uns mit in wichtige Leipzig-Jahre, in denen er in die lokale Drum & Bass-Szene eintauchte, wichtige Momente erlebte und neue Kontakte knüpfte.

„Einen wertschätzenden Blick auf die frühen Jahre dieses Kapitels Drum & Bass“ beschreibt Borisson sein Album „Along The Years“ selbst. Und so gleiten die neun Tracks durch deep-dubbige Sphären hin zu Dubstep und klassisch uplifting Drum & Bass-Arrangements. Auch wenn das ein breites Spektrum ist, Borisson schafft dennoch eine große Stringenz. Vielleicht durch die leicht melancholische Stimmung, die sich durch alle Tracks durchzieht. „Along The Years“ schafft den Spagat zwischen Listening- und Dance-Album.

Jens‘ Hit: „Jigjag“ Why: Weil dieser deepe Track eine herrliche Einladung in eine selige Kontemplation ist.


M.ono „Based On A True Story“ (DCNAE)

Während M.ono mittlerweile back im House Game zu sein scheint, widmen wir uns noch mal eben seinem letzten Album vom April 2024. Wann produziert dieser Mensch all diese Musik? Waren es auf dem Vorgängeralbum schon die Breakbeats und die cheesy Synths, die es dem Produzenten angetan hatten, beginnt es hier auch nicht minder „anders“.

Klare 80s-Vibes im Opener mit Synthflächen und Piano. Und auch dann wieder Breaks, Synthflächen, catchy Sounds. „Mode Six“ geht dann fast schon in ne trancige und ravige Ecke und auch „Drone Sweet Drone“ zieht dich rein in einen Sog. Große Halle, gepitchte Vocals und Acidline bei spärlicher Percussion. Weiter mit einem Acid-Electro-Banger namens „Neuronics“. Alles immer mit fettem Hall und Delay. Zwischendurch auch immer mal Tracks ganz ohne Beat. Es gibt sicher den ein oder anderen Titel, der übers Ziel hinausschiesst vom Cheesyness-Faktor her, aber dann gibt es halt auch diese Banger wie „Neuronics“. Mega gut, das M.ono einfach produziert, was ihn flasht. Ich bleibe weiter dran.

Nils‘ Hit: „Neuronics“. Why: I am headbanging in the mirror.

KW 38 – Sonntag

Noch wach – oder wieder wach? Dann gibt es hier noch zwei Day-Rave-Tipps.

frohfroh-Tagestipp //

Rillendisco // Institut fuer Zukunft // 14:00 – 22:00 Uhr
w/ Surprise

Es ist wieder Rillenzeit! Dafür ist der anfängliche Herbst auch irgendwie perfekt. Entweder hat man noch die Energie oder die Energie kommt erst am Sonntag: Beides Perfekt. Ab ins Ifze zur Rille. Line Up bleibt wie eh und je unbekannt. Was soll man da noch sagen? Qualität spricht für sich und bis zum Ende vom Jahr auch einmal im Monat.


Außerdem heute //

Tryp 02 / Wilhelm-Külz-Park, 14:00 – 22:00 Uhr – Nochmal gutes Wetter im Park mit Techno-Techhouse-House von Oliver Rosemann, Rottnmeier, Bigalke, tba

KW 38 – Samstag

Heute gibt es die volle Auswahl aus verschiedenen Genres.

frohfroh-Tagestipp //

Kosmos // Elipamanoke // 23:59 – 10:00 Uhr
w/ Kaufmann, Adrija, Aender, Aio, Eddi Sander, Sam Fearon b2b Doko, Sin:port

Storytelling ist bei Kaufmann ganz groß. Klassischer Techno trifft hier auf dunklen Minimal, hier und da mal ein bisschen Psy und Progressive. Alles zusammen erzeugt einen Sog, erzählt Geschichten und ist durchaus Techno Masterclass. Kaufmann ist jedoch nicht der einzige Stern im Kosmos. Das Kosmos-Kollektiv und weiterer Support sind an der Stelle und präsentieren technoiden klassischen bis grenrefluiden Sound mit hochkarätigen DJs. Festivalvibe en masse also, um den Sommer nochmal aufleben zu lassen.


Außerdem heute //

Trancekraft 4000 / Institut fuer Zukunft, 23:59 – 09:00 Uhr – Trance 120 Prozent. Treibend, Guilty Pleasure, oder einfach nur Pleasure nach vorne. Mit Paraçek, Bebi2bebi, Carotin, DJ Skiplist, Effy Michelle, Eloisa, Klitty, Lenny Lugano, Marianne

Harbour Techno Festival / Westhafen, 14:00 – 09:00 Uhr – Großes dickes Lineup mit bekannten Größen der internationalen Technoszene. Mit Kobosil, Somewhen, Justin Tinderdate, Inox Traxx, Ferrari Rot, Ninette, SubkoØne, Houdafk, Raev, Jetset, Daniel Sailer, 0-Dimensional

Vroom Vroom / DUQO, 23:00 – 08:00 Uhr – Queere Techno/Trance- und HyperPop-Vermischung mit Drag Performances von Lolsnake, Fstoec, Brenda Conda, Nastja Areshky, Ivo Bischoff, Xbrayne

Night Of House / 360° Waschbar, 22:00 – 03:00 Uhr – Housy Night im Westen in klein aber fein. Mit Neomint, Elbasto360, Panne Möhre

KW 38 – Freitag

Diesen Freitag gibt es wieder einen Abschied im IfZ – und noch einmal Tipps für draußen.

frohfroh-Tagestipp //

One Last Time Seelen. at IfZ // Institut fuer Zukunft // 23:59 – 10:00 Uhr
w/ Anna Hjalmarsson, Janein, Shaleen, Stigmatique

Seelen ist IfZ und Ifz ist Seelen. Das Leipziger Label von Janein und Stigmatique bewegt sich zwischen dystopischen Techno und Punk-Mentalität und hängt eng mit der Location zusammen. Seit 2018 begeistert es mit einflussreichen Releases und Veranstaltungen. Nun folgt ein Abschied in den vertrauten Kühlhallen des Kohlrabizirkus-Kellers. Ein letztes Mal präsentiert sich die Seelen-Crew hier mit vier Residents. Der Vibe bleibt technoid, punkig, kompromisslos – perfekt für einen Seelen-Abschied vom IfZ.


Außerdem heute //

Bar + Park & Ride / Neue Welle, 19:00 – 06:30 Uhr – Hohes Angebot an qualitativen Breaks und Electro mit freiem Eintritt, wenn man vor 23 Uhr schon beim Bar-Event war. Mit Mag.darine, Best Boy Electric, Heckintosh, Not Even Noticed

My Grooves Summer Closing / xxx, 17:00 – 23:59 Uhr – Viel bubbly House und ganz viel Spaß. Location: Ask your Locals. Mit Dardara, F.D.M., Traxx Jr, Xubii

Garden & Music / DUQO, 17:00 – 24:00 Uhr – Listening-Event mit einigen der DUQO-Residents. Diesmal mit Sam im Fokus und Frohsein und Multifun als weiteren Act

Finest Selection / Kulturlounge, 23:00 – 09:00 Uhr – Hochgradiger Leipzig-House mit einigen Genre-Mixes von Filburt, Vanaenae, Thomas Heinrich & Andreas Eckhardt

Track-Premiere: Sam Paradise „Carmen (Acid Club Mix)“

Der Sommer geht, aber es braucht noch etwas sommerliche Leichtigkeit auf den Ohren? Dann checkt diesen neuen Mix von einem alten Sam Paradise-Track. Er ist zugleich der Auftakt für eine Reihe an selbst vertriebenen Tracks und EPs.

Zugegeben: Ich hatte Sam Paradise noch nicht auf dem Schirm. Aber als DJ, Producer sowie A&R von bekannten Labels wie theBasement Discos und Miura Records hat der Wahl-Leipziger in den letzten fünf Jahren durchaus einige Spuren in der House- und Rave-Szene hinterlassen.

Mit „Carmen“ im neu entstandenen Acid Club Mix startet Sam nun eine Reihe an Self-Releases. Das Original wurde bereits 2019 beim UK-Label Satta Records veröffentlicht. Aber es gab Trouble mit dem Vertrieb, so dass die EP nun nicht mehr online verfügbar sein darf.

Der neue Mix von „Carmen“ spannt nun den Bogen zwischen Sams jazzig-deepen House-Anfängen und seinem jetzigen Sound, bei dem auch proggy und ravy Ebenen mit eingewoben werden. Wobei in diesem Mix tatsächlich eher dezent die Acid-Bubbles ihre Kreise durch deepe Chords drehen. Classic und light – perfekt für die spätsommerliche Nostalgie.

Offiziell erscheint die neue „Carmen“-Version digital bei Bandcamp und bei diesen Streaming-Plattformen am 20. September 2024. Bei ist „Carmen (Acid Club Mix) schon jetzt exklusiv als Premiere zu hören.

KW 37 – Freitag

Dieses Wochenende startet mit einer neuen Reihe. Und viel Techno.

frohfroh-Tagestipp //

Garten + Klang // Neue Welle // 18:00 – 02:00 Uhrr
w/ Credit 00, Luna Vega, Eingutergrund

Neue Veranstaltungsreihe in der Welle! Auf Spendenbasis möchte die Klang-Reihe unregelmäßig regelmäßig spannende Live-Musik präsentieren – es geht früh los und hört auch früher als sonst auf. Bei der ersten Ausgabe sind Luna Vega und Eingutergrund mit dabei. Vorher, zwischendurch und danach spielt RatLife-Label-Boss Credit00 auf.

Luna Vega, eigentlich mal Solo-Studio-Projekt aus Leipzig hat sich zu einem dreiköpfigen Team entwickelt und macht jetzt 70er-Synthie-Kraut-Rock, wie in alten Zeiten. Eingutergrund ist dagegen experimenteller. Hier gibts digital frei improvisierte Klänge von einem Genre ins andere, ohne zu wissen ,was als nächstes kommt. Eintritt wie gesagt auf Spendenbasis. Ist auch eingutergrund, mal vorbeizuschauen.


Außerdem heute //

Monkeycircus / Elipamanoke, 23:59 – 10:00 Uhr – Technoide Sause vom lange eingespielten Monkeycircus-Kollektiv zwischen Ravensburg und Leipzig. Mit Mha iri, Adrija, Blank Vision, DJ Fat Lip, Eliah White, Emel White, Gingin, Jakomo, Silvi Knallt

Kap.Tripití goes DUQO / DUQO, 17:00 – 08:00 Uhr – Kap.Trpiti-Showcase mit einem Groove zwischen House und Techno. Mit dabei sind Frau Miau, Bertha, Baltasa Schaefer Dulle, Helle Wtf b2b Trenchenchens, Anna Malysz, Ebtebetn, Lenny

Jurassic Heart Release Party / Absturz, 23:00 – 06:00 Uhr – Alles auf Hard im Absturz, von Hardtrance bis Schranz und Psy. Mit Hugabbler b2b Nachtigaller, Raphus, Vluna, Just Risa, Inside Mnd b2b Ankylo¡510

KW 37 – Samstag

Trotz deutlich kühleren Temperaturen gibt es an diesem Samstag noch ein paar Open-Air-Tipps. Und einiges mehr.

frohfroh-Tagestipp //

Garden & Music // DUQO // 16:00 – 01:00 Uhr
w/ Goldie Palm, Goody, Pjpjpj

Kleine entspannte Runde für den Samstag. Elektrolyt-Founder und Halftime-Member Goody lädt ein zu Garten und Musik im DUQO. Falls das Wetter so kalt und herbstlich bleibt, sind nämlich die Tage des Draußen-im-Biergarten-verweilen gezählt. Samstag gibt es dann ganz viele New-Age-Breaks in einem fluiden Listening-Dance-Format. Goldie Palm liefert dazu groovigen House für noch einmal sommerliche Stimmung.


Außerdem heute //

Kernverschmelzung Open Air / Richard-Wagner-Hain, 14:00 – 22:00 Uhr – Das K2O und Traumkern-Kollektiv stampfen zusammen in den Herbst mit straight forward Techno. Mit Friedrich Gegner b2b Milan Geuser, Titanophoneus, Lutecia H, Knete b2b Rodèk, C4llin, Paul Röder, Darth Fader, Sæm b2b Kr:ss

Proxima Centauri / Friedenspark, 15:00 – 22:00 Uhr – Bunter Open-Air-Mix aus HipHop, Drum & Bass und Elektro mit Peter Sniffin, Schkoeff, DFA b2b The Thinker, Qvalle b2b Snarecrow

Hyperfokus / Neue Welle, 23:59 – 08:00 Uhr – Hypnotischer Techno mit viel Tiefe und vielen Magdeburg-Leipzig-Connections. Mit Inreesa ooo, Edoppelk, Vista Buena

Vinylschleifer – The Last Stepback / Institut fuer Zukunft, 23:59 – 09:00 Uhr – Das letzte Mal Stepback mit Nostalgieblick und als Highlight die schottische Rave-Legende Neil Landstrumm. Außerdem dabei: Cora S., Thomas Leitschuh, Madness, Bjoern S., Lydmate, Jetset (Catjes + Templeton), Ray Monero, Rita Ritarded, Luka Basso + GuanaBana, Syntax Error, Tilo Roth, Christian Eimann, Zerolin

Trappin / Elipamanoke, 23:00 – 09:00 Uhr – Großer Mix aus HipHop, Garage, Grime, Techno und mehr mit Cozy, Alex the Kit, DJ Luiser, Waxx, Uludag, Richie Rollin, Scrappy Coco, Nina Frizzante, Gigi Spears, Yami, DJ Mike, Nackz, Loco, DJ Teilzeit, DJ Kammerflimmern, Rocco Beton, Lyra, P.Aris, Aezarya

3Takter – 10 Years Special / xxx, 22:00 – 06:00 Uhr – Hier wird‘s dubby auf dem Plug Dub Soundsystem mit Besuch aus Freiburg. Mit B-side Audio w/ Elea, Kale:a, Neubaugebeat + Base, Derrick, Tabeat, Sir Rattle Tone x Graograman Hifi, PlugDub Soundsystem

Techno Night / 360° Waschbar, 23:00 – 03:00 Uhr – Wie der Name schon andeutet: Electrofy vv. JFK schalten den Techno-Schleudergang nach oben

KW 37 – Sonntag

Das Wochenende klingt aus mit einer neuen Sonntagsreihe. Und dem Summer Closing einer anderen Sonntagsreihe.

frohfroh-Tagestipp //

Nachlegen // Elipamanoke // 14:00 – 22:00 Uhr
w/ DJ Stimula, Midnxght, Itsadisasta, KunstTechnologe

Das Eli startet an diesem Sonntag eine eigene Sonntagsreihe, yeah. Bei Nachlegen ist Sonntags-After oder Daytime-Party angesagt. Musikalisch geht‘s strikt nach vorn mit Techno und schnellem Trance, da werden keine Kompromisse eingegangen. Also: Für alle, die noch oder wieder wach sind und am Sonntag noch nicht genug vom Feiern haben: Ab in den Leipziger Westen!


Außerdem heute //

Garten Closing / Neue Welle, 16:00 – 22:00 Uhr – Geschwungenes Listening und Tanzen ins Ende der Woche. Mit Kleine Hände, Karo, Liquid Amber

Open Doors / Tanklager West, 12:00 – 20:00 Uhr – Im Rahmen des letzten Open Doors-Tages vom Tanklager West wird es einen „3-Stunden-Rave“ geben

Open Doors im Tanklager West

Vor knapp einem Jahr hatten wir bereits über das Tanklager-West-Projekt im Leipziger Westen berichtet. Nun gibt es erstmals einen Einblick in das künftige Kulturzentrum mit eigenem Club.

Vom 13. bis 15. September öffnet das Tanklager West in der Plautstraße die Tore und präsentiert seine ambitionierten Pläne sowie die beeindruckende denkmalrelevante Architektur eines ehemaligen Mineralöllagers. Genau dort soll demnächst die ost:end-Crew ihr neues und langfristiges Club-Zuhause finden.

Ein Blick auf die Website des Tanklagers West verät bereits, dass das Projekt aber noch deutlich größer denkt. Neben dem Club soll das 10.000 Quadratmeter große Areal mit mehreren Gebäuden auch anderen Vereinen und Initiativen aus den Bereichen Kunst, Bau, Handwerk und Kreislaufwirtschaft einen pulsierenden und sicheren Platz zum Entfalten, Ausprobieren und Weiterentwickeln bieten.

Gemeinsam mit dem Ost&Found e.V. und befreundeten Projekten öffnet das Tanklager West nun erstmals ein ganzes Wochenende. Unter dem Motto „Vergangenheit, Gegenwart & Zukunft – 100 Jahre Tanklager“ gibt es ein Programm aus Theater, Musik, Kunst, Kino und mehreren Podiumsdiskussionen.

Auf der Website findet ihr übrigens auch interessante Informationen zur Architektur und dessen aufwendigen Restauration.

Hier ein erster Einblick in das vorläufige Programm:

Freitag, 13.09., 16:00 – 22:00 Uhr
Begrüßung // Podium // Vernissage Ausstellung // Open Air Kino mit „Hütten sind für alle da“ 

Samstag, 14.09., 12:00 – 22:00 Uhr
Workshops // Improtheater // Karaoke // Live-Musik // Spiel & Spaß

Sonntag, 15.09., 12:00 – 20:00 Uhr
Finissage – Ausstellung // „3h Express Rave“

Genauere Einblicke in das Programm liefert der Instagram-Kanal vom Tanklager West.

KW 36 – Freitag

Dieser Freitag ist reif für zwei Tagestipps – mit viel Electro und dem Flinta*-Friday.

frohfroh-Tagestipp #1 //

Apéro + Notion // Neue Welle // 17:00 – 06:30 Uhr
w/ DMX Krew, Action Bronco, GlutenfreeGirlz, Miss Take, Rosanna, Randale, DJ Carroum

Gleich eine Woche nach dem Tarmac gibt‘s zwei Veranstaltungen am Freitag, die in den Tagestipp müssen. Die erste ist Notion in der Neuen Welle. Hier werden zwei local DJs präsentiert, die seit einiger Zeit schon Wellen in Halle und Leipzig schlagen und darüber hinaus: Miss Take und Rosanna Randale. Miss Take, Resident zwischen Mjut und DUQO, fokussiert auf verträumte gebrochene Beats und groggy House Tones, während Moosgrund-Member Rosanna Randale aus Halle für noch deeperen basieren Sound sorgt.

Ganz im Mittelpunkt steht DMX Krew, funky Electro-Legende aus UK mit vielen Synth-Pop-Einflüssen und einer HipHop-Hommage. Hochkarätiges Line-up also, perfekt getroffen zwischen Oldschool-Legenden und New Age Talents. Vorher gibt’s draußen Mucke von GlutenfreeGirlz und Action Bronko.

Diese Party ist übrigens auch die offizielle Afterparty für „No Tomorrow“, ein Rave-Theaterstück, das heute im Lofft-Theater Premiere feiert.


frohfroh-Tagestipp #2 //

Flinta*-Friday // Sleeve++ // 13:00 – 21:00 Uhr
w/ Alba Acab, DJ Luiser, Febi, Gladee, Sachsenperle, Sophiise, Tender Tantrum, Valeska

Die Festivalsaison neigt sich langsam dem Ende zu – jetzt ist die Frage natürlich groß: Wohin mit all dem Geld? Keine Sorge, es gibt genug Gründe, um das Sparschwein die nächsten Monate für feinstes gepresstes Vinyl auf den Tisch zu kloppen. Ein super guter Zeitpunkt dafür ist dieser Freitag. Kuratiert von DJ Luiser lädt das Sleeve++ zum nächsten Flinta*-Friday ein. Dabei ist dieses Mal die Creme de la Creme der Leipziger Flinta*-DJ-Szene. Genre-gemischt gibt‘s hier alles, was das Electronic-Herz begehrt. Die einzige Gefahr bleibt, dass beim ganzen Tanzen und Zuhören keine Zeit fürs Platten diggen übrig bleibt …


Außerdem heute //

Elek Panjoli / Elipamanoke, 23:59 – 10:00 Uhr – Eli-Resident-Fete mit neuem Booth-Konzept, bei dem sich die DJs bei B2B-Sets mit ihren Mixern gegenüberstehen, so entsteht eine Art Battle-Format. Bei der Premiere sind Boicot, Hanï, Junction, Lars Goldammer b2b Nienein, Slany am Start

DUQO invites Ekko / DUQO, 17:00 – 02:00 Uhr – Dieses Mal jetzt ein richtiger Fokus auf House. Wird auch mal wieder Zeit in Leipzig. Mit Bar und ganz viel House halt von Eivissa, Molinero, Mp.ulle

Trash’n’Trance / Absturz, 23:00 – 06:00 Uhr – Kaum etwas funktioniert besser als Trash mit Trance, bis man es fast nicht mehr auseinanderhalten kann. Von Guilty Pleasure bis Eurobeats und ganz viel trashy Fun. Mit Scrappy Coco, DJ Teilzeit, Matchbyrne