Am 21. Juli findet die Global Space Odyssey wieder statt. Dieses Jahr soll es einen Soundtrack dazu geben. Ihr seid gefragt.
Los geht es mit der Global Space Odyssey. Die wird in diesem Jahr am 21. Juli stattfinden, um der hiesigen Subkultur eine laute Stimme zu verleihen. Da es dort neben den politischen Anliegen auch um Musik geht, soll es einen offiziellen Soundtrack geben – mit euren Tracks. Die Organisatoren stellen allen Interessenten einen „Soundkoffer“ mit Elementen zur Verfügung, die in dem Track vorkommen sollten.
Wobei die Elemente auch nicht zwingend sind. Allerdings ist ein hörbarer Bezug zur Global Space Odyssey sehr erwünscht. Bis zum 28. Juni könnt ihr eure Stücke einsenden. Danach werden 12 Stücke herausgesucht und via Bandcamp angeboten. Die Einnahmen gehen komplett der Veranstaltung zu, die „auch mit jedem Jahr mehr Geld benötigt“, wie es heißt.
Den „Soundkoffer“ und weitere Informationen erhaltet ihr unter bandcamp.gso@gmail.com. Übrigens gab es vor exakt 10 Jahren schon einmal einen Sampler zur Global Space Odyssey. Damals als limitiertes Picture Disc-Vinyl. Und mit einem frühen Sevensol & Bender-Stück.

Nebenbei ist es natürlich auch eine wirtschaftliche Erwägung, es so hinzubekommen, dass ein Labelprojekt hauptberuflich betrieben werden kann. Weder mit einem Plattenladen noch mit einem Label allein ist dies noch recht möglich. Und ohne Internet funktioniert es heute auch nicht mehr. Doch anstatt in eine aussichtslose Konkurrenz zu Decks & Co zu treten, wird sich der neue Kann-Shop im Netz auf eine kleine kuratierte Auswahl konzentrieren.
Parallel zum Laden erscheint auch eine neue Platte auf Kann Records. Eine, die die engen Beziehungen zwischen Leipzig und dem Weimarer Label Giegling deutlich macht. Der Prince Of Denmark hat dort als Traumprinz sein eigenes Sublabel. Und mit seiner „Paradise With A Lobotomy“-EP macht er nun bei Kann Records halt. Der House-Entwurf der drei Tracks ist eher im roughen Bereich der Deepness angesiedelt.
Nil By Mouth „Broken Bones “ (Moon Harbour Recordings)
Wright & Bastard kannte ich vorher nicht. Ein Eintrag bei
Sechs Jahre war es still um Mille & Mr. Hirsch. Das erste
Various Artists „Warehouse Vol. 2“ (Cargo Edition)