Ausgehen und schick machen – frohfroh will euch beides bieten. Besser gesagt einem oder einer von euch. Denn unser besonderes Herbst-Accessoire gibt es vorerst nur einmal.
Auf die Idee brachten uns die Jungs von Wechselwild – einem Online-Shop, der einen weiteren Beitrag zur großen modischen DIY-Individualisierungswelle der letzten Jahre leistet. Und zwar mit Leckergürteln, deren Schnallen sich selbst gestalten lassen. Nicht nur dass: Sie lassen sich auch jederzeit austauschen. Eine sorgsam bedruckte Magnetplatte macht es möglich. Eine davon ziert nun unseren einmaligen frohfroh-Gürtel. Schwarz wie die Nacht, reduziert wie die Musik dazu.
Dafür wollen wir aber auch was sehen von euch: Ein Video mit den atemberaubendsten Tanz-Moves. Egal wo, egal wer, egal wie. Denn wie heißt es so schön Woche für Woche bei uns: Dance! Dance!
Einfach einen Link an dance [at] frohfroh.de schicken oder auf unserem Facebook-Profil direkt an die Pinnwand posten. Bis zum 31. Oktober, 18 Uhr habt ihr Zeit. Ein Starter-Set Classic im Wert von EUR 59,90, inklusive braunen oder schwarzen Gürtel, der magnetiscen Gürtelschnalle, unserem frohfroh-Motiv, einem Farb-Startmotiv nach Wahl sowie einer Sammelbox gewinnt das Video, das uns am meisten flasht.
Aber Achtung: Wir haben keine Lust auf zweit verwertete Youtube-Leichen von irgendwelchen Freundesfreunden. Die Videos müssen frisch bei Youtube oder sonst wo hoch geladen worden sein.
Wer Wechselwild auch so super findet, kann Eule und Edin am kommenden Wochenende übrigens auch live auf der Designers Open erleben. Dort haben sie einen Stand und bestimmt auch eine Menge Sets und vorgefertigte Wechselbilder im Koffer. Mit dem Freezone in der Nikolaistraße gibt es auch einen Laden in Leipzig, der Wechselwild im Programm hat.
„Wendungen“, „Streifen“ und „Hund“ sind die Stücke, die tatsächlich relativ geradlinig und straight ausfallen – jedes für sich mit einer eigenen Prägnanz. „Hund“ baut sich beispielsweise zu einem episch abhebenden Slow-Raver auf, inklusive verschleiert dunklem Gesang. Überhaupt sind Stimmen bei Orange Dot hier ein wichtiges Element. Allerdings nicht um sich den Pop-Appeal reinzuholen, sondern um eine bestimmte Stimmung noch stärker zu verfestigen.
Im Internet gibt es keine Limitierung mehr. Es kann sie durch all die Rapidshares & Co auch gar nicht geben. MP3s lassen sich super schnell kopieren und weiter vertreiben. Auch die CD ist davor nicht gefeit. Liegt da letztendlich der Reiz vom Vinyl? Hier kann ein Tonträgermedium ohne Maschinenbau-, Chemie -oder Physikstudium nicht so einfach vervielfältigt werden.
Überraschend auch die EP „Marbella“ von Wuttig & Reuter. Dort hätte ich die beiden „Kommerzer“ aus dem Shooting Allstars-Umfeld, wie Jan Wuttig neulich sehr sympathisch Selbstironie bewies, nicht erwartet. Hier kommt aber ihre erste richtige eigene EP – bei Ostwind und Mancha Recordings teilten sich die beiden noch die EPs mit anderen.
Vor gut einem Monat erschien schließlich die letzte FM-EP – von dem Nürnberger Marvin Zeyss, der in diesem Jahr mit sechs digitalen EPs gestartet ist. Bei „Herz“ muss ich mich erstmals bei FM wirklich fremd schämen – der ganz leicht angeraute Tech-House-Mix ist okay, aber das Vocal zerrt diesen Track in die Afterhour des ZDF-Fernsehgartens.
Der „Transmediale“-Platte beigelegt ist übrigens die neue Instabil-Compilation. Wieder ist sie voll gepackt mit Künstlern, die in der Dub- und Netlabel-Szene wahrscheinlich schon eine gewisse Bekanntheit erlangt haben, die mir aber doch wenig sagen. Dubatech, Näköradiomies und P.Laoss ausgenommen.
Jahtari hat sich mit der Maffi-Serie über die letzten Jahre hinweg eine tolle Plattform für Pop-Hits aufgebaut. Jetzt gibt es eine Doppel-Nummer mit Solo Banton. „No“ hat neben tiefer Stimme und tiefem Bass einen Hauch Disco-Glitzer angelegt. Komischerweise schimmert der an manchen Stellen auch bei „Dancehall Nice Again“ hervor. Ist das alles ein Thema? Eine Session?