Sable Sheep „Barricades EP“ (Moon Harbour Recordings)

Moon Harbour startet mit einer neuen Sable Sheep-EP ins neue Jahr. Die erste von ihm auf Vinyl.

Ich weiß nicht genau was es ist, aber irgendwas zieht mich bei Sable Sheeps Stücken an. Obwohl sie weitgehend nahtlos in den cleanen und loopigen Moon Harbour-Sound reinpassen. Vielleicht ist es der minimal stärker wirkende Druck. Bei Sable Sheep ist alles etwas voluminöser.

Die super reduzierten Arrangements sorgen aber dafür, dass es sich nur selten in einen pumpenden Rave-Overkill hochschaukelt – wobei der Rave wohl tief in ihm schlummert. Und er arbeitet immer wieder mit langen, verschlungenen Vocal-Samples.

Besonders bei der neuen EP. „Cargo Room“ und „Barricades Of Nowhere“ – gemeinsam mit dem Argentinier Fosky entstanden – sind ganz entscheidend davon geprägt. Mit rollendem Bass dagegen „The Forgotten Ones“ – neben „Barricades Of Nowhere“ mein Favorit auf der EP.

Dan Drastic raut letzteren Track mit dezenter Acid-Note an. Im direkten Nebeneinander wird einem hier noch einmal mehr die dicke Bassdecke bewusst, die Sable Sheep über seine Stücke legt. „Cargo Room“ knüpft mir hingegen zu sehr an den Hit-Ansatz von „Upon Burning Skies“ an.

Es ist übrigens die erste Sable Sheep-EP, die bei Moon Harbour auf Vinyl erscheint – als Bonus ist „Upon Burning Skies“ auch noch einmal mit drauf.

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Neonlight „Power Hour EP“ – Open Review

Ein neues Format, aus der Not geboren. Denn es gibt eine neue Neonlight-EP und ich weiß nicht, wie ich sie vorstellen soll. Also seid ihr dran.

„Power Hour“ heißt die EP, die Ende Dezember letzten Jahres beim britischen Label Lifted Music herauskam. Es ist nicht die erste EP der beiden dort. Dass mir Neonlight zu viel Feuerwerk sind, dürfte in den wenigen bisherigen Vorstellungen bei frohfroh bereits deutlich geworden sein.

Wo liegt aber die Faszination bei Neonlight – generell und speziell bei „Power Hour“? In den präzise-peitschenden Rave-Arrangements? In den alles überrollenden Basslines? Den ebenso eingängigen wie böse dreinschauenden Sounds? Mir kommt da meist nur orchestraler Übereifer in den Sinn.

Aber ich bin auch nicht der richtige Ansprechpartner dafür und vielleicht überhöre ich den entscheidenden Punkt. Insofern wünsche ich mir, dass diese Review weiter wächst – um eure Gedanken. Die Kommentarspalte gehört euch.

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„Aufschwung Ost – here we go“

Am Wochenende machte bei Facebook ein Mitschnitt von Viva Housefrau aus dem Jahr 1995 die Runde. „Techno im Osten“ – ein wunderbares Zeitdokument.

Fünf Minuten zurück in die Neunziger. In dem Viva-Beitrag erzählen Jana, Weirl Beats, Markus Welby, Andrew, Cora S. und Raik E. von den Mühen der ersten Leipziger Techno-Jahre.

Und die bestanden damals in erster Linie darin, überhaupt erst einmal als Szene ernst genommen zu werden. Der typische Nachwende-Clash auf Techno herunter gebrochen also. Während heute von einer West-Dominanz keine Rede mehr sein kann, haben die Erfahrungen von Cora S. als Frau an den Plattenspielern nichts an Aktualität eingebüßt.

Interessant auch, wie kurz die Zeit der Plattenläden im Nachhinein währte. Im Beitrag gehen alle davon aus, dass es noch zu wenige gibt, sich das jedoch bald ändern wird. War auch so. Aber heute gibt es quasi nur noch einen.

Unbedingt ansehen.

Label-Upgrade bei Esoulate Music

Neues Jahr, neues Label-Modell – Esoulate Music verabschiedet sich vom Net-Label-Ansatz.

Seit 2011 betreibt die Booking-Agentur auch ein Label, das zur Heimat von Dsant, Klima, Lootbeg, Bigalke & Sunset wurde. Net-Labels sind ja gut für den Start. Kein großes Budget-Risiko. Dafür erreicht man mit dem richtigen Engagement eine erstaunliche Verbreitung. Nur: alles ohne Rückfinanzierung.

Bei Esoulate dürften zwar eh die mit den EPs verbundenen Bookings relevanter gewesen sein, doch als Label geht es nun dennoch einen Schritt weiter. Ab sofort werden die Veröffentlichungen über Beatport & Co vertrieben.

Das wird sicherlich erstmal einen ordentlichen Knick bei den Download-Zahlen nach sich ziehen. Allerdings hat sich Esoulate in den vergangenen zwei Jahren doch einen gewissen Ruf aufgebaut – und mit ihm vielleicht auch die entsprechende Loyalität der Fans gegenüber den Künstlern.

Zum Start gibt es die Best-of-Compilation „N°001“. Und wer eine dreistellige Nummernreihe für die Katalognummern aufstellt, hat wohl noch einiges vor.

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Zwischenwelten auf Vinyl

Zwischenwelten wird zum Label – schon eine kleine Überraschung. Chris Manura bringt die erste Platte heraus und erklärt, was zu erwarten ist.

Kurz vor Weihnachten kam die erste Platte unter dem Zwischenwelten-Banner heraus. Bislang stand der Name nur für Partys an verschiedenen Locations. Draußen und drinnen, Psy-Trance und Tech-House. Chris Manura stieß vor gut zwei Jahren dazu, er brachte wohl auch die Label-Idee mit ein und betreut es nun.

„Das Label ist eine logische Weiterentwicklung, ein Schritt nach vorne, um auch mal über die Grenzen von Leipzig hinaus zu kommen“, meint er. Befreundeten und „ganz neue Künstlern“ aus Leipzig soll es eine eigene Plattform geben. Natürlich in erster Linie als Chance für die eigene Musik. Doch hermetisch auf den Freundeskreis ist das Label nicht angelegt.

Und: Vinyl only, in kleinen handgestempelten 200er-Auflagen. Mir kam ehrlich gesagt als erstes die Frage in den Sinn, ob es wohl auch Psy-Trance-Platten auf Zwischenwelten geben wird – immerhin eine wichtige Säule der Partys. Aber: Nein, vorerst nicht, so Chris Manura.Er bespielt die erste EP, mit seinem Track „Aleph“, Douglas Greed von Freude am Tanzen steuert einen Remix bei. Und hey, „Aleph“ ist für mich Manuras bisher spannendstes Stück. Die breakigen Beats betten seine sonst etwas weit ausholenden Rave-Momente ganz neu ein.

Sphärisch aufgeladen ist es auch hier, allerdings mit klareren Akzenten, aufgeräumter und an den richtigen Stellen auf die große Umarmung angelegt. Eigentlich hätte es davon keinen Remix geben dürfen, manche Tracks sollten einfach für sich stehen.

Und Douglas Greed fokussiert sich auch noch sehr stark auf die Fanfaren von „Aleph“, untersetzt mit einer derben, geraden Bassdrum. Für die Peaktime, klar. Trotzdem. Aber es ist ja erst der Anfang. Und der klingt auf der A1 sehr überzeugend.

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Live vom Rooftop – Webermichelson

Webermichelson haben gestern ihr Live-Set von der Doumen Rooftop-Nacht bei Soundcloud hochgeladen. Es ist nicht die einzige Neuigkeit zu dem Duo.

Das Debütalbum kommt in den kommenden Wochen nämlich noch einmal auf Vinyl heraus. Vorher war es nur auf einem limitierten Tape und als freier Download verfügbar. Die Testpressung wurde bereits abgenickt, das Artwork auch. Lange wird es also nicht mehr dauern.

Derweil schafften es Webermichelson im letzten Jahr unter die Top 4 der Leipziger Bands, die zum Großen Preis eingeladen wurden. Und dass trotz der erfreulich offenen Soundansätze, immerhin bewegen sich die beiden weit entfernt von klassischen Pop- oder Rock-Strukturen.

Das ist auch auf dem Mitschnitt ihres Live-Sets beim Doumen-Abend im Kaufhaus Held zu hören. Trippig, krautig, zum Schluss hin sogar etwas ins Esoterische abdriftend verwischen Webermichelson die Grenzen – zwischen allem eigentlich.

Als WAV-Datei haben sie das Set bei Soundcloud hochgeladen, es braucht also etwas Platz auf der Festplatte.

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Hart voten – Die Goldene Yvonne 2013

2013 ist zu Ende, hat jeder gemerkt. Nun kommen die Fragen. Zusammen mit It’s Yours gibt es auch in diesem Jahr wieder den gemeinsamen Leserpoll. Ihr seid dran.

Die Goldene Yvonne findet wieder in zwei Phasen statt – erst freie Nennungen. Aus denen sammeln wir dann eure Favoriten heraus und stellen sie anschließend noch einmal zur finalen Abstimmung .

Bis zum 7. Februar ist Zeit, am 12. werden die Ergebnisse dann über Radio Blau bekanntgegeben.  Wir sind gespannt auf eure Antworten. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas – auf der Abstimmungsseite ist alles notiert.

Danke an dieser Stelle an Resistant Mindz, O*RS, Kapitaldruck, 45Seven, Holger Records, Riotvan, die Distillery, Mottt.fm und It’s Yours für die Geschenke.

Falls jemand vergessen hat, was alles im Jahr 2013 an elektronischer Musik aus Leipzig kam, findet hier noch einmal alle Platten-, Label- und Artistvorstellungen vom letzten frohfroh-Jahr.

Lootbeg „Don’t Hold Back“ (All Over It Records)

2013 ist das Jahr, in dem ich – zugegeben etwas spät – Lootbeg entdeckt habe. Da passt es, wenn er es auch beschließt.

Mit der letzten Plattenvorstellung für dieses Jahr. Vor wenigen Tagen erschien nämlich auf dem britischen Label All Over It Records seine „Don’t Hold Back“-EP. Lootbeg mag es classic – egal ob House- oder Techno-geerdet. Das war auf seiner Esoulate-EP ebenso zu hören wie bei seinem Nebenprojekt dwntmpo.

Mit den beiden neuen Tracks hier legt er mit arm-hoch-werfenden Piano-Chords und trockenen Bassdrums nach. Neunziger-House, wenn man es böse meint. Ein versierter Blick zurück, wenn man es beim Blick auf die Sounds belässt. Das Vocal-dominierte „Take Me Gurl“ könnte mit seinem lässigen Disco-Einschlag auch gut zu Rose Records passen.

„The Mood“ klingt dagegen etwas verschlungener, weniger offensiv und mit runter gedimmten Phasen. Zwei No-Name-Remixe gibt es noch oben drauf – von Dom Samba und Jack Light.

Letzterer bringt dabei die spannendere Bearbeitung von „Take Me Gurl“ hervor, weil er den Classic-House-Anstrich dunkler einfärbt. Es schillert danach weiterhin, jedoch etwas treibender. Gute Jahresrausschmeißer.

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Tomika „The Picture EP“

Im Sommer war hier erstmals von Tomika die Rede. Bevor im kommenden Frühjahr sein Debüt-Album kommt, gibt es noch eine Fan-EP.

In Eigenregie veröffentlicht, 99 handnummerierte CD-Exemplare. Auf dem US-Label Organik soll dann im Frühjahr 2014 das Album folgen. Noch einmal zur Erinnerung. Tom Streller ist Tomika, Indie-Folk mit Electronica-Erdung und einer gewissen Offenheit für Pathos – das ist sein Sound.

Auf der “The Picture“-EP wird der weiter ausgearbeitet. Ein Styrofoam-Cover ist als digitaler Bonus auch dabei. Es offenbart den musikalischen Referenzrahmen für Tomika, der auch klassische Rock-Elemente kennt und sich nicht vor Gitarren-Soli scheut.

Bei „Everything“ merke ich aber zum Schluss hin doch, wie sehr ich raus bin, wenn es zu rock-rührselig wird. Wird es dagegen klanglich aufgeräumter, wie z.B. bei „Good Night, Lilly“ oder „The Perfect Circle Sonata“ komme ich auch wieder näher heran an Tomika.

Übrigens noch einmal dabei: „Fall In Springtime“, ein kleiner Hit, der über die letzten Monate noch etwas Zeit zum Wachsen hatte.

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Various Artists „Polyrhythmic Series 3“ (SVS Records)

Im Sommer startete die Polyrhythmic-Serie um die Selbstversorgersound-Crew. Die Trilogie ist nun vollständig.

Im Gegensatz zum zwischenzeitlich erschienen zweiten Teil auch wieder mit zwei Leipziger Beiträgen. Zaquoir und Lukas Rabe gehören ja mit zu einer Gruppe von Producern, die sich ab und an zusammen auf irgendeiner Alm treffen und gemeinsam produzieren.

Bei dieser Reihe steht die Club-Dynamik im Mittelpunkt, in einem polyrhythmischen Sinne. Die beiden Leipziger Zaquoir und Lukas Rabe gehen dieses Mal jedoch weitaus geradliniger heran – ganz anders als bei der ersten Ausgabe. Geradlinig ist natürlich auch relativ zu sehen.

Beide verfolgten bisher einen experimentellen bis jazzigen Ansatz und der schwingt weiterhin mit. Nur wird er von den stärker betonten Bassdrums und den aufgeräumten Arrangements überdeckt. Lukas Rabe gefällt mir mit seinem „Piano a queue“ im Remix von Maxim Wolzyn etwas besser.

Wahrscheinlich, weil die Bassdrum ganz leicht schlingert und die Sounds klarer ausfallen. Zaquoir shuffled sich langsam und voller Rauschen hoch, bleibt hinten raus dann aber im Loop hängen. Interessant, wie sehr beide den offenporigen Minimal-Sound bespielen. Ein wenig frühnostalgisch fühlt sich das an. Zaquoir ist übrigens auch gerade mit einem Podcast-Mix zu hören.

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10 Jahre Bassanarchie – It’s Yours

2003 ging It’s Yours online, als offene Blog-Plattform mit der die Leipziger Breakbeat-Szene gepusht werden sollte. Zehn Jahre später nun Bassanarchie.

Keine Frage, It’s Yours ist mit dem Blog und der Radio-Sendung eine mediale Institution in der Stadt und strukturell das genaue Gegenteil von frohfroh. Basisdemokratie mit verschiedenen in der Szene aktiven Akteuren – egal ob Veranstalter, Label-Betreiber, DJs oder Producer. Dass bei der geballten Personal-Power nicht mehr Leipzig-Inhalte abseits der Termine hervorkommen, ist der einzige Stich in das Herz der Jubiläumseuphorie.

Kompensiert wird er zum 10. Geburtstag durch eine beeindruckende, 14-Stücke starke Compilation. Die Idee dahinter gab es wohl schon einmal in einem anderen Kontext. Hier passt sie natürlich bestens – vereint sie doch Selbstinszenierung und Förderung all der Genres, die oft von der Leipziger House-Gemütlichkeit überdeckt werden.

Von Drum’n’Bass, Dubstep, HipHop, Electronica bis zu Trap spannt die „10 Jahre Bassanarchie“-Compilation den Bogen. Booga und LXC sind dabei – letzterer mit dem herrlich selbstbewusst entgleitenden „Tomakin’s Revenge“.

Die Verweise reichen auch hin zu dem lässig nickenden Sound von Resistant Mindz und dem Institut für Zukunft. XVII gab neulich erst sein Vinyl-Debüt auf dem Berliner Label Code Is Law. Sein Stück „Siblings“ sorgt hier nun für einen schroff-neurotischen Ausklang.

Das Dubstep-Newcomer-Duo ZabDub schwebt mit „Patna“ mittendrin. Tighter und dunkler Mr. Greatbeat, weiterer Geheimtipp, der mit dieser Compilation eine erste Plattform bekommt. Die Hits? Meine Hits sind „Get This“ von Royal Society und Boogas umarmende Hymne „One More Time“.

Beppo S. & Peter B. fallen mit ihrem klassischen HipHop derb aus dem Rahmen. Aber nach dem Beppo S.-Album vom Frühjahr ist es nur konsequent, dass er hier noch einmal zu hören sind. Eine überfällige Werkschau, plus großer Party am kommenden Donnerstag und Freitag. Da wird die Compilation als CD erstmals erhältlich sein. Herzlichen Glückwunsch.

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Good Guy Mikesh „From Another World EP“ (Ellum Audio)

Good Guy Mikesh auf dem Label von Maceo Plex – ein guter Wochenstart.

Seit „Spare“ gab es keine Solo-EP mehr von Good Guy Mikesh – dafür war er in der dreijährigen Zwischenzeit öfter zusammen mit Filburt und seiner Band Here Is Why zu hören. Die neue EP beginnt mit einer Wiederentdeckung.

„Place Of Love“ versteckte sich ursprünglich auf der Compilation eines britischen Labels. Versteckt ist aber der falsche Ausdruck: denn schon damals fiel der „feudale Überschwang“ des Stücks auf, das gemeinsam mit Filburt entstand.

Maceo Plex belässt es in seinem Edit dabei, pitcht aber alles einen Tick höher und schiebt die Beats deutlicher nach vorn. Interessanter wird es bei den anderen beiden Stücken, zeigen sie doch, wie viel entschlackter und introvertierter Good Guy Mikesh solo klingt.

Angenehm analog-kosmisch eingefärbte Schwelgerei, Kraut-Disco im besten Sinne. Bei „Holy Day“ ist seine Stimme beiläufig eingefädelt, ansonsten bleiben der Pop-Appeal und die weit ausholenden Streicher-Gesten komplett außen vor. „On Patrol“ ist schließlich der weltentrückte B-Seiten-Hit.

Einen DJ-Mix vom Amsterdamer Subfix Podcast gibt es noch dazu.

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