[kju:bi] „Prospects EP„ (Break The Surface)

Revival und Premiere – das Label Break The Surface ist zurück. Und LXC stellt erstmals für frohfroh eine EP vor. Denn der Break The Surface-Sound hat sich erneut gewandelt.

Ein neuer Stern am Leipziger Drum & Bass-Himmel. Könnte man meinen – aber nicht ganz. Moment mal … wie bitte? Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich diese digitale EP als Machwerk von Leuten, die ganz genau wissen, was sie da verzapfen.

Denn die Jungs von Kjubi sind lange keine Frischlinge mehr und auch Break The Surface dürfte noch in einigen Hinterköpfen sein. Da war doch noch was – Rewind!

Hinter Kjubi, oder in Lautschrift wie es von den Produzenten lieber gesehen wird, [kju:bi], steckt niemand anderes als das vormalige Querbass-Kollektiv, bestehend aus SH1, Red Husk, Carisma und Oxyt, die auf der Achse zwischen Halle und Leipzig ihr Unwesen als Radiomacher und DJs treiben – und das schon seit weit über zehn Jahren.

Ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil – jetzt wird nach jahrelangem Tüfteln im Studio ausgepackt, was nicht mehr länger im Verborgenen bleiben darf: Drum & Bass mit Tiefe, Sinn fürs Detail, aber auch ordentlich Arsch in der Hose.

Das Titelstück „Prospects“ macht keine Gefangenen und kommt funktionell und repetetiv ins Rollen. Die Kollaboration mit Wintermute verpasst dem Stück die gewohnte Stromlinienförmigkeit. Wer in der Mitte dann ein kleines feines Bassgewitterchen erwartet hat, wird mit pathetischen Streichern eines Besseren belehrt. Ferrari fahren? Aber bitte mit Sektglas und nicht so wild um die Kurven.Bei „Intentions“ wird mit verspielt versetztem aber punktgenauem Drum Programming experimentiert und – von zurückhaltender Tiefe begleitet – bewusst zwischen die Stühle Kopflastigkeit und Tanzbarkeit produziert. Aktuelle Trends zur lässigen Halbzeit-Snare werden bei „Expectations“ verarbeitet und mit einem Dialog zwischen rückwärts laufenden Gitarren und allerlei knarzigen Bassfetzen garniert.

Hier macht die EP einen Schlenker weg von der Tanzfläche zur Sitzgelegenheit. Da wird doch nicht der Titel mit Erwartungshaltungen spielen wollen? Auch der letzte Track „Changes“ balanciert schön zwischen Chillout und Bassbad. Mitreißend, aber nie aufdringlich.

Möchte man für Objektivität eine Lanze brechen, muss festgestellt werden, dass hier das Rad nicht neu erfunden wurde. Eher drängt sich das Gefühl soliden Handwerks auf, welches hier vier wohlproportionierte Werkzeuge bereitstellt. Die Qualitätslatte wird auf amtliches Niveau gehangen. Das messerscharfe Mastering aus der Hand von Con.struct tut sein Übriges. Punktlandung.

Auf jeden Fall wird die Leipziger Breakbeat-Landschaft mit dieser Veröffentlichung deutlich wahrnehmbar erleuchtet. Eine neue Riege an Produzenten macht auf sich aufmerksam, ein kleines Label lebt wieder auf und man darf gespannt sein, was die Zukunft bringt. Für den Moment gibt es die vier digitalen Stücke auf Bandcamp direkt und ab 30.5. dann auch in allen gängigen Portalen zu kaufen. Wer mehr will und vor allem länger, ist mit dem Podcast zum Release gut beraten.

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Die Woche der Absagen

Das kommt auch nicht jede Woche vor: drei Veranstalter verkünden, dass ihre Partys abgesagt werden müssen. Ein kurzer Überblick über das, was nicht stattfinden wird.

„Wir gönnen uns und euch keine Ruhe – diesen Freitag und Samstag geht es weiter“. So kündigte das Institut fuer Zukunft das Wochenende an. Nun kommt es anders. Die Tipps waren auch schon bei frohfroh drin. Dann plötzlich eine Meldung von Uncanny Valley via Facebook: die Party und die kommenden fallen bis weiteres aus.

Die erste Reaktion des Clubs kündet von einem „richtig stinkenden Wasserrohrbruch auf dem Mainfloor“. Ein süffisanter Tweet von Uncanny Valley ließ jedoch im ersten Moment auch eine andere Deutung zu: „Alle Räder stehen still, wenn der Vater Staat es will.“ Betroffen ist auch der Perc-Auftritt am Samstag.

Es ist nicht die erste Absage in dieser Woche. John Talabot sollte eigentlich am Freitag im Täubchenthal spielen. Wegen „interner Gründe“, hieß es hier. Und schließlich klappt auch die Einladung des Raider Klan durch Modern Trips für nächsten Mittwoch nicht. Wegen nicht ausreichender Genehmigungen der Europa-Tour.

Alternativen gibt es übrigens genügend.

Duktus „Fly Baby Fly“ (Resistant Mindz)

In diesem Jahr gab es noch gar nichts Neues von Resistant Mindz. Das neue Mini-Album von Duktus lässt die Pause schnell vergessen.

Resistant Mindz-Veröffentlichungen sind mittlerweile eine konstant gute Einladung zum Zurücklehnen, zum erwachsenen Kopfnicken. Instrumentaler Deep-HipHop. Wenn es so etwas überhaupt gibt. Und Duktus ist nicht aus der Ruhe zu bringen.

Sein neun neuen Tracks auf der „Fly Baby Fly“-EP pulsieren sanft wippend und unbeschwert im HipHop-geerdeten Downbeat. Aber weiterhin fern der bloßen Affirmation – trotz der puscheligen Grundatmosphäre. Joyce Sims taucht zwischendrin mit ihrem „Come Into My Life“ auf, im nächsten Moment wagt sich „Puttheneedletothe“ an eine Free Jazz-Skizze mit kleinen Rave-Breaks.

„Welcome“ zum Einstieg könnte auch als Ultra-Slow-House gehört werden. Duktus bewegt sich mit der neuen EP in seinem abgesteckten Rahmen. Hoch versiert und ausgeglichen. Sein etwas rougher klingendes „Stick And Move“-Tape gefällt mir aber doch um einiges besser.

Resistant Mindz Website
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Die Zukunft …

Die Zukunft liegt im Nirgendwo. Sie lässt lange warten. Unter der Brücke. Vor der Backsteinfassade.

Sie sagt am Anfang der Schlange freundlich hallo. Bittet rein. Oder lässt ratlose Gesichter die Rampe zurücklaufen. Durch die Mauern dröhnt es laut. Die Zukunft ist verwinkelt, ein Labyrinth beim ersten Erkunden. Weitläufig, verschlungen.

Die Wände sagen: vielleicht ist es nur eine Nacht. Crew, Anlage und Bar signalisieren: vergiss es, wir bleiben. Straff. Resolut. Drückend. Die Zukunft mag keine Fotos. Keine Dummheiten. Sie mag den Safer-Rausch.

Reflektiert. Ernst. Unterkühlt. Große Faszination. Internationaler Habitus. Umwerfender Sound. Die Zukunft ist da. Herrlich polarisierend. Mit viel Eigensinn und selbstbewusstem Engagement aufgezogen.

TAO „Rise/Fall“ (Singulary Records)

Neulich bei „Neues aus der Wolke“, nun eine erste offizielle EP. TAO mit zwei Stücken auf dem russischen Label Singulary Records.

Wobei neulich auch etwas übertrieben ist. Im Februar fiel TAO erstmals bei Soundcloud mit seinen elegischen und atmosphärischen Tracks auf. Irgendwo zwischen HipHop, Ambient und 2Step. „Rise“ und „Fall“ sind ebenfalls von einer anziehend schleppenden Schwere geprägt.

Scheinbar entrückt von allem, aber ebenso komplett ausgeglichen. Die große Kontemplation, ein Mäandern fast ausschließlich im Sound. Und mit einem Hang zum Pathos, an den richtigen Stellen dann aber reduziert genug.

„Rise“ und „Fall“ sind sich nicht nur inhaltlich nahe, auch klanglich bewegen sie sich im selben Rahmen. TAOs Output bleibt enorm – zwei weitere neue Tracks gibt es auf seinem Soundcloud-Profil. Nicht verpassen.

TAO Soundcloud
Singulary Records Bandcamp
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Beyond Plastic

Das Crowdfunding zum Beyond Plastic-Buch im letzten Spätsommer war erfolgreich. Nun sind die Ergebnisse fertig gedruckt und gepresst.

Zur Erinnerung: der Kölner Alex Ketzer war einige Wochen unterwegs durch Deutschland, um Orte und Menschen zu besuchen, die hinter seinen Lieblingsplatten stecken.

In Leipzig war er auch bei Kann Records, Ortloff und im R.A.N.D.-Plattenpresswerk. Das Interview-Buch „Beyond Plastic“ ist nun fertig und im Kann-Laden erhältlich. Oder direkt via Bandcamp.

Zum Buch erschien auch eine CD-Compilation mit „Can Be So Plain, If …“ vom Map.ache-Album sowie eine 4-Track-Platte mit dem ersten Sebastian Dubiel-Track ever. Eine schnörkellos und deep schwingende Premiere namens „Counting Crows“.

Ranko „Unchained EP“ (O*RS)

Entfesselt, losgelöst, entrückt – Rankos erste komplette EP ist ein Panoptikum verschiedener Genres. Auf denkbar lässigste Weise.

Auf der „O*RS 2100“ gab es mit „Ballad Of A Dead Bird“ einen ersten offiziell veröffentlichten Track von Ranko. Zuvor überzeugte der Organisator der Overdubclub-Reihe auf Soundcloud und landete im letzten November in der Neues aus der Wolke-Serie.

HipHop ist der Ausgangspunkt für Ranko, der am Ende in vielen seiner Tracks jedoch nur noch in Spurenelementen durchscheint. Die „Unchained EP“ zeigt die vielen Facetten noch deutlicher, als es der einzelne Track auf der O*RS-Compilation konnte.

Da switcht er in „Trash Business“ und „Part Of A Plan“ etwa vom anfänglichen HipHop-Nicken rüber in die House-Aufgeräumtheit, „All In Me“ durchsetzt die Deepness mit glitzernden Sounds, „Move Real Slow“ taucht ab in einen elegischen skizzenhaften Pop. Die musikalische Wärme und die fein eingestreuten Vocal-Cuts halten alles auf dieser EP zusammen.Es ist ein großes sehnsuchtsvolles und organisches Schwingen, inspiriert von Future Garage und Lagerfeuer. Ohne Kitsch, ohne Allüren, ohne Längen. Duktus und Cuki bleiben dem Grundsound nahe, wobei letzterer der „Ballad Of A Dead Bird“ doch noch einmal eine andere Leichtigkeit verpassen kann, die schleppende Schwere des Originals auflösend.

Duktus ist bei „Move Real Slow“ in seinem Element – knapp pointierter, musikalischer Instrumental-HipHop. Die „Unchained EP“ erscheint als limitiertes Tape mit zwei Bonus-Stücken und digital, wie bei Filburts O*RS.

Und: die Release-Party findet am morgigen Samstag (26.4.) im veganen Döner- und Pizzaladen Shahia auf der Karl-Liebknecht-Straße statt. Ab 16 Uhr „Music & Cornern“ mit Ranko, Optimus Christ und Crssspace.

Nachtrag: jetzt gibt es „Sunny Moon“, einer der beiden Tape-Bonus-Tracks auch als Free Download.

Ranko Soundcloud
O*RS Bandcamp
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Ekkohaus „Noschool Remixes“ (Moon Harbour Recordings)

Ein dickes Remix-Paket zum Album von Ekkohaus fährt Moon Harbour hier auf. Mit Kerri Chandler und Jesse Rose.

Im Mai letzten Jahres erschien „Noschool“ – das erste Album des griechischen Wahlberliners Ekkohaus. Er gehört zum Künstlerstamm von Cargo Edition und Moon Harbour, und er sorgt dort als einer wenigen für die warme House-Deepness.

Sein Album gefiel durch viel Musikalität und auch durch einige Schritte abseits der Floor-Zwänge. Kerri Chandler und Jesse Rose passen da musikalisch bestens rein. Und irgendwie ist es abgefahren, wie tight und selbstbewusst deren beide Remixe klingen. Super auf den Punkt, mit der alten House-Deepness lässig spielend.

Gerade Kerri Chandler pusht das ursprünglich stille „D 58“ in genau der richtigen reduzierten wie eindringlichen Weise. John Dimas geht da wesentlich zaghafter heran. Viele einzelne Schichten baut hingegen Sven Tasnadi zwischen die schlingernden Chords und die mächtige Bassline von „Second Attempt“. Da ist ein Tick zu viel los.

Und dann war ja auch noch der Remix-Contest. Ki.Mi hat mit seiner Version von „Mark Ma Words“ gewonnen. Von Instabil kannte ich eher seine tief dubbige Seite. Die spielt bei seinem Remix jedoch kaum eine Rolle, dafür ein etwas blutleerer Minimal-Sound. Es ist ja blöd nur auf die großen Namen zu schauen, doch im Fall dieser Remixe zeigen Kerri Chandler und Jesse Rose einfach eine Klasse. Und hieven diese Platte weit nach oben.

Im Moon Harbour-Radio spricht Dan Drastic übrigens auch kurz mit Ekkohaus – unten zu hören.

Ekkohaus Facebook
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Das Vinyl-Glückslos

Im Januar war sie schon einmal angekündigt wurden, seit einigen Wochen ist sie draußen: die Vinyl-Version des ersten Webermichelson-Albums.

Was für ein unfassbar dummes Wort: Rubbellos. Das Glück hervor rubbeln. Wie passt das mit Webermichelson zusammen? Nun, das Cover-Artwork der Vinyl-Version ist mit ebenjener Schicht bedruckt, die sich freirubbeln lässt.

Darunter verstecken sich die Informationen. Und selbst wenn nicht bewusst gerubbelt wird, werden im Laufe der Zeit diverse Kratzer zu sehen sein. Ein wachsendes Unikat im Gatefold-Format. Ganz im Sinne der offenen musikalischen Strukturen von Webermichelson.

Der Platte liegt außerdem eine Rework-Platte von Timoka – noch immer ein Hoch auf seine Holger Records-Platte – bei. Eine wunderbare Wahl, bringt er doch noch einmal seine ganze eigene Wehmut mit rein. Weicher gezeichnet, konzentrierter, verspielter und sich einzelne Fragmente herausziehend. Re-Issue des Jahres.

Das Paket ist aktuell im Kann-Plattenladen und bei mzin zu bekommen.

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Theory „I Saw You Girl / Tribulation“ (45Seven)

Aus dem mittelenglischen Derby kommt Theory, für den Dub-Ableger 45Seven von Alphacut hat er zwei tief bohrende Dub-Classics produziert.

Ein UK-Kollege, der 2006 mit einer Platte auf Digitals Label Function den offiziellen Ritterschlag erlangte. Schreibt LXC. Auf Theorys veralteter Website ist der Player mit über 40 Stücken angereichert, hauptsächlich Drum’n’Bass und Jungle. Was in der Zwischenzeit passierte, ist bei Soundcloud ein wenig zu hören.

Seine beiden 45Seven-Stücke dürften also neben der sonstigen Spur laufen. Ein dubbiger Sidekick, ein aufrichtiger und tief geerdeter.

„I Saw You Girl“ mit schwelender Wehmut, „Tribulation“ dagegen direkter, rastloser und sehr geradlinig. Ein gutes Duo, wie bisher jede 45Seven-Platte.

Theory Soundcloud
45Seven Website
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The_Empath „Growing Unrest“ (Hymen Records)

Dass hier jemals Hymen auftauchen würde, hätte ich bis letzten Freitag nicht für möglich gehalten. Doch mit The_Empath gibt es einen Hymen-Act aus Leipzig.

Okay, das ist Nerdism. Hymen Records dürfte so bekannt sein wie dessen Homebase Lappersdorf. Bei Regensburg liegt das und Hymen Records ist ein für Electronica und experimentellen Techno durchaus wichtiges Label.

Für mich war es eine der ersten Anlaufpunkte neben Autechre und einigen russischen Electronica-Producern. In der Zwischenzeit habe ich Hymen jedoch aus dem Blick verloren. Erstaunlich aber, welch Verbundenheit ich beim Anblick der scheinbar unveränderten Website spürte.

The_Empath hat für die Wiederentdeckung gesorgt. Denn dort ist Ende März eine Vorab-EP zu einem demnächst auf Hymen erscheinenden neuen Album herauskommen. Es wird das zweite auf Hymen sein – „Meanwhile“ ging 2011 hier leider völlig unter.

Seit über zwanzig Jahren hat The_Empath bereits mit elektronischer Musik zu tun und seit 1999 veröffentlichte er einige CD-R-Releases auf seinem Label Subroom Medialab. Unter dem Namen tritt er auch als VJ auf. Eine Menge Querverweise lassen sich hier also anreißen.

Um aber bei „Growing Unrest“ zu bleiben: die vier Stücke entziehen sich den Genre-Zuschreibungen, indem viel aufgefahren wird – rhythmisch, klanglich, dramaturgisch. Immer mit einer düster-epischen und breakigen Note. Irgendwie auch etwas aus der Zeit gefallen.

Mit dem zwölfminütigem Ambient-Stück „Re-quietude“ holt mich The_Empath aber wieder nah heran. Genau die richtige schwebende Ausgewogenheit, die sich ganz behutsam und langsam öffnet, um sich später zur Electronica-Reinform hin zu entwickeln. Ein großartiges Innehalten.

Mit drei gut konzentrierenden Remixen schließt die EP danach. Übrigens: auf einem Tetmusik-Sampler fiel mir The_Empath erstmals positiv auf.

Subroom Medialab Website
Hymen Records Website
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Ein Winter im Conne Island

Unbedingt ansehen: knapp zwei Minuten lang zeigt ein tolles Zeitraffer-Video die Bewegungsströme im Conne Island.

Martin Lovekosi hat im letzten Winter mehr als 4.000 Fotos im Conne Island aus einer erhöhten Position geschossen. Zusammengefügt ergeben sie einen ebenso durchrasenden wie poetischen Blick auf die Bingo-Abende und Club-Nächte – inklusive der Vorbereitungen und der Stille nach dem Ende.

Von den DJs und Crews tauchen UWE DJ Team, Bingo Crew, Kann, Girlz Edit, Bassment Rockaz und Beneath auf.